Da steigt bei den Frauen der Pulsschlag: Am Bleidorn-Turm hat sich Elvis verewigt

Da steigt bei den Frauen der Pulsschlag: Am Bleidorn-Turm hat sich Elvis verewigt (u) Zu einem Höhepunkt im Jahresprogramm des Katholischen Frauenbunds geriet die Besichtigungsfahrt durch den Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Das Interesse daran war riesengroß. Im voll besetzten Bus konnte die Vorsitzende Roswitha Wendl neben den Mitgliedern auch einige Ehemänner begrüßen. An der Einfahrt des Übungsplatzes, der mit einer Fläche von 226 Quadratkilometern zu den größten in Europa zählt, nahm Pressesprecher F
Lokales
Hirschau
06.10.2015
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Zu einem Höhepunkt im Jahresprogramm des Katholischen Frauenbunds geriet die Besichtigungsfahrt durch den Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Das Interesse daran war riesengroß. Im voll besetzten Bus konnte die Vorsitzende Roswitha Wendl neben den Mitgliedern auch einige Ehemänner begrüßen. An der Einfahrt des Übungsplatzes, der mit einer Fläche von 226 Quadratkilometern zu den größten in Europa zählt, nahm Pressesprecher Franz Zeilmann (Zweiter von rechts) die Besuchergruppe in Empfang. Unter seiner Führung wurde zuerst das Lager in Grafenwöhr besichtigt. Ein Hingucker war das Wahrzeichen der Stadt Grafenwöhr und des Truppenübungsplatzes, der 34 Meter hohe und 600 Kubikmeter fassende Wasserturm. An einer Turnhalle war zu beobachten, wie sich die Soldaten für ihre Einsätze fit halten. Über die Housing Area Netzaberg ging es weiter hinein in den eigentlichen Übungsplatz. Den wenigsten war bekannt, dass es das Königreich Bayern war, das von 1907 bis 1910 den Schießplatz für das III. Korps der Armee errichten ließ. Rund 230 Menschen mussten damals ihre Heimat verlassen, da ihre Orte aufgelöst und sie umgesiedelt wurden. Am Schwarzenberg, dem höchsten Punkt im Übungsplatz, genoss man den hervorragenden Ausblick auf das Zielgebiet der übenden Truppen. Dort hatte sich am Bleidorn-Turm der berühmteste GI, Elvis Presley, mit seinem Namenszug verewigt. Weiter ging es ins Südlager Vilseck zu den Rose Barracks. Zeilmann zeigte den Besuchern das Hauptquartier des Second Stryker Cavalry Regiments. Zwischen deren First Squadron und der Stadt Hirschau besteht seit 2009 eine Partnerschaft. Auf dem Rückweg nach Grafenwöhr besichtigte die Besuchergruppe noch die Ruine der alten Kirche der Ortschaft Hopfenohe. Der Nachmittag klang schließlich bei einer Brotzeit im Gasthof Zur Post in Grafenwöhr aus. Bild: u
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