Die richtige Paarung

Michael Wehner glänzte vergangene Saison in Kaiserslautern mit 678 Holz. Bild: brü
Lokales
Hirschau
26.09.2014
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Von der Oberpfalz in die Pfalz: Wenn die Kegler von FAF Hirschau in Kaiserslautern antreten, muss sich Teamchef Gerhard Benaburger die Aufstellung gut überlegen.

Für die Zweitliga-Kegler von FAF Hirschau geht es zum letztjährigen Lieblingsgegner nach Kaiserslautern. In der vergangenen Saison gewann FAF sowohl das Heim- als auch das Auswärtsspiel.

Die TSG Kaiserslautern hat in der Sommerpause einen ihrer besten Spieler, Andreas Dietz, an den Erstligisten Lorsch verloren. Neuzugang ist Alexander Schöpe vom KV Mutterstadt, der jedoch noch nicht spielberechtigt ist. Des weiteren im Kader sind Andreas Nikiel (Vorjahresschnitt 586,17), Daniel Hitzke (574), Pascal Kappler (569,80), Pascal Nikiel (564), Sebastian Peter (552,83), Christian Engel, Christian Klaus und Nico Zschuppe. Die sehr gut fallenden Bahnen in Kaiserslautern werden durchaus höhere Ergebnisse der Kaoliner verlangen, um die Punkte mit nach Hause zu nehmen. Kann Michael Wehner an seine Leistung der vergangenen Saison (678) anknüpfen, Jan Hautmann, Milan Wagner, Dominik Benaburger die des Vorjahres bestätigen, Milan Blecha sowie Manuel Donhauser oder Julian Stepan ihre aufsteigende Form zeigen, sollte es möglich sein, den Sieg des Vorjahres zu wiederholen.

Spielertrainer Gerhard Benaburger muss es gelingen, die richtigen Paarungen zu setzen, was bei der Ausgeglichenheit der Heimmannschaft kein leichtes Unterfangen ist, um den Sieg mit nach Hause zu nehmen.
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