Erst der Nikolaus, dann der Klaus

Erst der Nikolaus, dann der Klaus Gleich zwei Überraschungsbesuche an einem Tag: Nikolaus und Klaus Conrad gaben sich im Johanniter-Kinderhaus Conrad die Klinke in die Hand. "Lasst uns froh und munter sein", sangen die Mädchen und Buben aus voller Kehle, als der heilige Mann eintrat. "Als der Nikolaus sein goldenes Buch aufschlug, um daraus zu lesen, merkte man, dass einige Kinder ein wenig beunruhigt dreinschauten", berichtete Kinderhausleiterin Daniela Nitsche. Doch er hatte nichts zu bemängeln, sonde
Lokales
Hirschau
10.12.2014
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Gleich zwei Überraschungsbesuche an einem Tag: Nikolaus und Klaus Conrad gaben sich im Johanniter-Kinderhaus Conrad die Klinke in die Hand. "Lasst uns froh und munter sein", sangen die Mädchen und Buben aus voller Kehle, als der heilige Mann eintrat. "Als der Nikolaus sein goldenes Buch aufschlug, um daraus zu lesen, merkte man, dass einige Kinder ein wenig beunruhigt dreinschauten", berichtete Kinderhausleiterin Daniela Nitsche. Doch er hatte nichts zu bemängeln, sondern nur lobende Worte für die Kinder und auch einen Sack voller Geschenke dabei. Dann klopfte es ein weiteres Mal an der Tür. Es war aber nicht der gefürchtete Knecht Rupprecht, sondern Klaus Conrad. Die Freude war bei allen groß, weil er auch einige Überraschungen mit im Gepäck hatte. Bild: hfz
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