Hirschauer Kahlhofkirwa wieder sehr gut besucht
Ganz lange Nacht

Zum 33. Mal organisierte FFW-Ehrenvorsitzender Artur Gleich (rechts) die Kahlhofkirwa. Mit ihm stießen stellvertretender Vorsitzender Thomas Maier, Kommandant Sebastian Jasinsky und Vorsitzender Michael Schuminetz (von links) auf das Fest an. Bild: u
Lokales
Hirschau
12.08.2015
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Zum 33. Mal ging die Kahlhofkirwa auf dem Gelände zwischen den Anwesen Langhammer und Gleich über die Bühne. Bei idealem Wetter geriet sie zu einem gemütlichen Fest. Die in den frühen Abendstunden herrschenden sommerlichen Temperaturen lockten gut 300 Gäste auf den Kahlhof. Nicht wenige davon harrten ganz lang aus.

Das vielköpfige Helferteam der Feuerwehr kümmerte sich darum, dass sie bestens bewirtet wurden. Ob Kaffee, Kuchen, Käse, Grillgerichte oder Frischgetränke - alles wurde restlos an den Mann oder die Frau gebracht. Von den 70 Kilogramm Bratwürstln blieb nichts übrig. Seinen besonderen Reiz hat das Fest nicht zuletzt deshalb, weil auf laute Musik verzichtet wird. So wurde den Gästen ein Beisammensein ermöglicht, bei dem sie sich in normaler Lautstärke unterhalten konnten.

Organisiert hatte das Fest, das keine Kirchweih im eigentlichen Sinn ist, erneut Feuerwehr-Ehrenvorsitzender Artur Gleich. Er war mit dabei, als 1983 bei der damals von Rosa Stoll veranstalteten Gasslkirwa im Scherben-Gassl einige Gäste die originelle Idee hatten, den Gasslkirwabaum zum Kahlhof zu bringen. Die nicht eingelöste Wette war gleichsam die Geburtsstunde der Kahlhofkirwa.

Für Initiator und Organisator Gleich war von Anfang an klar, dass die Feuerwehr, insbesondere deren Nachwuchs, in den Genuss des Erlöses kommen sollte. Diesmal soll das Geld für die Nachwuchsförderung und die Beschaffung von Überjacken für die Aktiven verwendet werden.
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