Hirschauerinnen nähen unter fachmännischer Anleitung Trachtenlaiberln
Bodenständig, aber sehr schick

Nach getaner Arbeit zeigten sich neben den Näherinnen auch Schneidermeister Eduard Niedersteiner (Sechster von links), Sachausschussvorsitzende Gertraud Kerschner (Dritte von rechts), der stellvertretende Gauvorsitzende Alfred Kerschner (links), der Vorsitzende des Hirschauer Trachtenvereins, Franz Dolles (rechts), sein Stellvertreter Alfred Naber (Zweiter von rechts) und Bürgermeister a. D. Hans Drexler (Fünfter von links) sehr zufrieden. Bild: u
Lokales
Hirschau
27.10.2015
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Unter den fünf Sachausschüssen, die der Gauverband Oberpfalz der Heimat- und Trachtenvereine eingerichtet hat, kümmert sich einer um die Trachtenkunde. Dessen Vorsitzende ist Gertraud Kerschner aus Wackersdorf.

Sie durfte natürlich nicht fehlen, als sich fünf Frauen in Hirschau zum Nähen von Trachtenlaiberln trafen. Zwei ganze Tage und einen Vormittag saßen sie an ihren Nähmaschinen oder waren mit Handarbeiten beschäftigt, um für ihre Männer ein schmuckes Laiberl zu fertigen.

Damit dabei nichts schiefging, hatte man mit Trachtenschneider Eduard Niedersteiner aus Garching/Alz einen Fachmann engagiert. In Gertraud Kerschner hatten er und die Näherinnen eine geschickte Assistentin. Am dritten und letzten Arbeitstag konnten die Mannerleut' ihr fast fertiges Gwand schon einmal vorführen, jedes davon ein maßgeschneidertes Unikat.

Neben Niedersteiner und Kerschner zollten auch der stellvertretende Gauvorsitzende Alfred Kerschner und der Hirschauer Trachtenvereinsvorsitzende Franz Dolles den Näherinnen Anerkennung für ihre gelungenen Werke.
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