Im Kerzenschein singend und betend den Kalvarienberg hinauf

Im Kerzenschein singend und betend den Kalvarienberg hinauf (u) Kurz vor Einbruch der Dunkelheit fanden sich am Fuße des Berges rund 40 Gläubige ein, um zum 17. Mal mit dem Katholische Frauenbund den Lichter-Kreuzweg am Kalvarienberg zu gehen. Gemeinsam mit Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann (Zweiter von rechts) machten sie sich, brennende Kerzen in der Hand, auf den Weg in die anbrechende Dunkelheit. Unter dem Motto "Der Kreuzweg Jesu - unsere Last" zogen sie betend und singend den Kalvarienberg hinauf.
Lokales
Hirschau
20.03.2015
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Kurz vor Einbruch der Dunkelheit fanden sich am Fuße des Berges rund 40 Gläubige ein, um zum 17. Mal mit dem Katholische Frauenbund den Lichter-Kreuzweg am Kalvarienberg zu gehen. Gemeinsam mit Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann (Zweiter von rechts) machten sie sich, brennende Kerzen in der Hand, auf den Weg in die anbrechende Dunkelheit. Unter dem Motto "Der Kreuzweg Jesu - unsere Last" zogen sie betend und singend den Kalvarienberg hinauf. An jeder der mit Kerzen beleuchteten 14 Kreuzwegstationen konfrontierte Frauenbund-Vorsitzende Roswitha Wendl (rechts) die Betenden mit nachdenklich machenden Szenen aus dem Leben der Menschen von heute. Pfarrer Bergmann erläuterte anhand von Bibelstellen, wie Jesus die Last der Menschheit trägt. Pfarrgemeinderatssprecherin Michaela Fellner (Dritte von rechts) trug ein Gebet vor, das Bezug auf die zitierte Bibelstelle nahm. Zwischen den Stationen wurden ein Kyrie-Ruf nach Liedern aus Taizé oder eine Strophe von "O du hochheilig Kreuze" gesungen. Zum Abschluss gab es vor der Ölbergkapelle eine 15. Station: Jesus, von den Toten auferstanden. Anschließend traf man sich zum Aufwärmen und Plaudern bei Tee und Gebäck im Pfarrheim. Bild: u
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