In vielen Geschichten wird Schulzeit wieder lebendig

In vielen Geschichten wird Schulzeit wieder lebendig (vt) Anlässlich des 75. Geburtstages hatte die ehemalige Klassensprecherin Marianne Mendl (vorn, Sechste von links) den Jahrgang 1939/40 zu einem Treffen eingeladen. Als Motto für den schönen Tag, das auch die Einladungskarte prägte, gab sie aus: Alt sein ist Gottes Gunst, alt werden ist Lebenskunst. Die Teilnehmer beteten am Friedhofskreuz für die Verstorbenen und zündeten Kerzen an. Diakon Richard Sellmeyer leitete den Wortgottesdienst in der Vierze
Lokales
Hirschau
10.10.2015
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Anlässlich des 75. Geburtstages hatte die ehemalige Klassensprecherin Marianne Mendl (vorn, Sechste von links) den Jahrgang 1939/40 zu einem Treffen eingeladen. Als Motto für den schönen Tag, das auch die Einladungskarte prägte, gab sie aus: Alt sein ist Gottes Gunst, alt werden ist Lebenskunst. Die Teilnehmer beteten am Friedhofskreuz für die Verstorbenen und zündeten Kerzen an. Diakon Richard Sellmeyer leitete den Wortgottesdienst in der Vierzehn-Nothelfer-Kirche. Die musikalische Gestaltung steuerte Karl-Heinz Knorr mit einem Kollegen bei. Ein gemütliches Beisammensein im Schloss-Hotel schloss sich an. Dort wurden viele Erinnerungen, von der Erstkommunion bis zum Ende der Schulzeit, ausgetauscht. Die ehemaligen Schulkameraden waren sehr angetan. Man hätte es bereut, wenn man nicht gekommen wäre, war allgemein zu hören. Zusammen mit Marianne Mendl beschlossen die Jahrgangsangehörigen, sich bereits zum 77. wieder in diesem Rahmen zu treffen. Bild: vt
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