Kegel-Pokal: Glänzender Auftritt von Rot-Weiss Hirschau gegen SG Partenstein/Rechtenbach - 3673 ...
Mit Bahnrekord ins Achtelfinale

Lokales
Hirschau
07.12.2015
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Das schönste Nikolausgeschenk machten sich die Kegler von Rot-Weiss Hirschau selbst: Der Kegel-Zweitligist besiegte in der dritten Runde des DKBC-Pokals den Ligakonkurrenten SG Partenstein/Rechtenbach mit 8:0, stellte mit 3673 Holz einen neuen Bahnrekord im Hirschauer Sportpark auf und zog ins Achtelfinale (2. Januar 2016) ein.

Nach zuletzt etwas mäßigeren Vorstellungen wollten sich die Gastgeber wieder von ihrer besseren Seite zeigen - und das taten sie dann auch eindrucksvoll. Mike Oettl erreichte bei seinen ersten 30 Schub gleich einmal 150 Holz, blieb auf hohem Niveau, gewann gegen Florian Lehner alle vier Sätze und sorgte mit 583:536 für den ersten Mannschaftspunkt und einen Vorsprung von 47 Holz. Einen ganz starken Tag hatte Daniel Rösch, der mit einem 163:130 begann, auch anschließend kein Erbarmen hatte und gegen Andreas Kranz sowie den nach 60 Schub eingewechselten Justin Biermann 151, 164 und 170 Kegel auf die Bahn zauberte. Mit der Tagesbestleistung von 648 Holz und 4:0 Sätzen war Daniel Rösch deutlicher Sieger gegen Kranz/Biermann (539).

Rot-Weiss-Mannschaftsführer Bastian Baumer ließ gegen Andreas Weigand (563) keine Zweifel aufkommen, wer das Duell gewinnen würde. Mit 173 Holz spielte er das höchste Bahnergebnis an diesem Tag, kam insgesamt auf 611 Holz und holte sich mit 3:1 Sätzen klar den Mannschaftspunkt. Schon jetzt war das Pokalduell entschieden, das Schlusstrio der Gäste schien bereits aufgegeben zu haben, während die Hirschauer nicht nachließen. Robert Rösch bezwang Marcus Lang, der nach 102 Schub verletzt aufgeben musste, mit 4:0 Sätzen und 597:479 Holz.

Patrick Krieger lieferte sich mit Edwin Bischoff harte Duelle, letztlich musste der Partensteiner im letzten Durchgang abreißen lassen und Krieger gewann mit 3:1 Sätzen und starken 622:576 Holz. Alexander Held zeigte lediglich auf der letzten Bahn in die Vollen eine kleine Schwäche, besiegte Georg Zenglein aber klar mit 4:0 und 612:518.
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