Kinder beweisen Geschick beim Küchel-Backen
Teig darf nicht reißen

Manuela Rösel und Stefanie Klementa (von links) halfen den Kindern beim Küchel-Backen. Bild: prm
Lokales
Hirschau
27.10.2015
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"Wer hot Kirwa? Mir hom Kirwa!" So tönt es im Oktober landauf, landab und auch in der offenen Ganztagsschule der Arbeiterwohlfahrt an der Grund- und Mittelschule Hirschau. Die Betreuerinnen Manuela Rösel und Stefanie Klementa feierten mit den Kindern den Kirchweihmontag und demonstrierten in ihrer Tracht, dass dies ein bayerisches Fest ist.

Heimatkunde, die Spaß macht und schmeckt, stand auf dem Programm. Denn unter ihrer Anleitung wurden Kücheln gebacken. Mit Begeisterung drehten die jungen Bäcker den Hefeteig zu Kugeln und setzten diese auf ein bemehltes Brett, wo der Teig nochmals gehen konnte. Erst dann wurde er zu Kücheln ausgezogen. Das verlangte viel Fingerfertigkeit. Die Kinder mussten darauf achten, dass der Teig nicht reißt und das Gebäck einen schönen Rand und einen dünnen Boden bekommt, bevor es in einer Pfanne mit schwimmendem Fett gebacken wurde.

Neben dieser Arbeit gab es viele Fragen rund um die Kirchweih. Besonders die Kinder, die aus anderen Ländern stammen und jetzt in Hirschau in die Schule gehen, wollten mehr über dieses Fest und die dazugehörigen Bräuche wissen.
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