Klassentreffen des Hirschauer Geburtsjahrgangs 1945
Kreis wird kleiner

Bis spät am Abend wurden im Bierstüberl Erinnerungen ausgetauscht, wobei besonders Erlebnisse aus der Schul- und Kinderzeit nicht zu kurz kamen. Bild: knk
Lokales
Hirschau
13.10.2015
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Anlässlich ihres 70. Geburtstags trafen sich die Schulkameraden des Geburtsjahrgangs 1945 in ihrer Heimatstadt. Einige kamen von weit her. Mit Bedauern wurde festgestellt, dass manche vor allem aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnten.

Die Jahrgangsmitglieder wurden einst als Mädchen und Buben noch im alten Knabenschulhaus hinter der Kirche beziehungsweise im ehemaligen Kloster in der Klostergasse unterrichtet. Diese Gebäude stehen heute nicht mehr. Erst in der 6. Klasse im Herbst 1956 erfolgte der gemeinsame Umzug in das damals neu erbaute Schulhaus an der Josefstraße. Dass der Kreis im Vergleich zum letzten Treffen vor fünf Jahren kleiner geworden ist, lag vor allem daran, dass bereits 16 Mitglieder verstorben sind. Ein Teil davon ist in Hirschau beerdigt. Ihrer gedachte man zu Beginn des Treffens auf dem Friedhof. An den Gräbern der in Hirschau Beerdigten wurde zum stillen Gedenken eine Kerze niedergestellt.

Nach einem Besichtigungsrundgang durch die Innenstadt begrüßte beim Abendgottesdienst in der Pfarrkirche Stadtpfarrer Hans-Peter Bergmann die Jahrgangsmitglieder. Die Gestaltung des Gottesdienstes übernahmen das Jahrgangsmitglied Karl-Heinz Knorr und Josef Büller aus Schnaittenbach mit modernen Liedern zu Gitarrenklängen, wofür sie am Ende von allen Kirchenbesuchern Beifall erhielten. Anschließend kam man im Bierstüberl der Schloss-Gaststätte zusammen.
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