Maria Ernst tritt beim Frauenbund nicht mehr für Stellvertreterposten an - Margarete Hirsch ...
Nach 24 Jahren Schluss mit Vorstandsämtern

Der neue Vorstand des Frauenbund-Bezirks Sulzbach-Rosenberg (von links): stellvertretende Vorsitzende Roswitha Wendl, Schriftführerin Veronika Forster, die mit viel Beifall verabschiedete Maria Ernst, Vorsitzende Margarete Hirsch, Geistlicher Beirat Dr. Christian Schulz und Diözesanvorsitzende Karin Schlecht. Bild: u
Lokales
Hirschau
24.10.2014
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Margarete Hirsch aus Hahnbach steht weitere vier Jahre an der Spitze des Frauenbundbezirks Sulzbach-Rosenberg. Bei den Neuwahlen im Hirschauer Pfarrheim bestätigten sie die Führungskräfte der Zweigvereine einmütig in ihrem Amt. Als neue Stellvertreterin steht ihr die Hirschauerin Roswitha Wendl zur Seite. Sie tritt die Nachfolge von Maria Ernst an, die nicht mehr für dieses Amt kandidierte. Schriftführerin bleibt Veronika Forster (Hirschau), Geistlicher Bezirksbeirat der Hahnbacher Pfarrer Dr. Christian Schulz.

Bei Maria Ernst bedankten sich die Frauenbundmitglieder mit anhaltendem Applaus für ihre langjährige engagierte Arbeit im und für den Frauenbund. Sie begann 1982 als Gründungsmitglied des Zweigvereins Ammerthal. Von 1990 bis 1998 wachte sie dort als Schatzmeisterin über die Finanzen. Anschließend leitete sie den Ammerthaler Verein von 1998 bis 2002 als Vorsitzende. Von 1994 bis 2002 trug sie als stellvertretende Vorsitzende Verantwortung im Bezirksverband Sulzbach-Rosenberg. Ab 2002 stand sie acht Jahre lang als Vorsitzende an dessen Spitze.

Während ihrer Amtszeit wurden die regelmäßigen Bibelwanderungen eingeführt. Sie sind bis heute fester Bestandteil im Jahresprogramm. Von 2010 bis 2014 stellte sie sich wieder als stellvertretende Bezirksleiterin zur Verfügung. Darüber hinaus war Maria Ernst sechs Jahre lang gewähltes Mitglied im Vorstand des Landesverbandes Bayern, 1993/94 als Schatzmeisterin, von 1994 bis 1998 als Beisitzerin.

Angesichts der großen Verdienste gab es für Maria Ernst als Dankeschön einen Blumenstrauß. Sowohl Diözesanvorsitzende Karin Schlecht als auch die Bezirksvorsitzende Margarete Hirsch würdigten ihr vorbildliches Engagement. Es hatte Maria Ernst unter anderem bereits die Lapislazuli-Nadel eingebracht, die höchste Auszeichnung, die der Katholische Frauenbund vergibt.
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