Treffen der Jahrgänge 1943/44 in der Heimatstadt
Im Zeichen des 70.

Die Teilnehmer des Jahrgangstreffens 1943/44 mit Diakon Richard Sellmeyer (rechts) und Pastor i.R. Peter Hellmanzik (Fünfter von rechts), der in Hirschau seine Kindheit verbracht hat. Bild: fdl
Lokales
Hirschau
24.09.2014
1
0
Für alle fünf Jahre haben sie es sich vorgenommen. Das Treffen Jahrgänge 1943/44 stand heuer zudem im Zeichen des 70. Geburtstags der "44er", und es begann mit einem Gottesdienst in der Vierzehn-Nothelfer-Kirche. Quasi als Draufgabe hielt ein ehemaliger Mitschüler, der Pastor geworden ist und auch die Predigt.

Von katholischer Seite zelebrierte Diakon Richard Sellmeyer die Feier mit. Pastor i. R. Hans-Peter Hellmanzik, der in Bad Bevensen im Norden der Republik lebt, erinnerte an viele Begebenheiten und Mitmenschen, die eine gemeinsame Kindheit geprägt haben und heute vielen ein Schmunzeln entlockte. Zudem habe es im Laufe all der Jahre wohl bei jedem Situationen gegeben, bei denen er sich gedacht habe, "jetzt hilft nur noch beten". Die Fürbitten schlossen deshalb auch all jene 17 Frauen und Männer der beiden Jahrgänge ein, die nicht mehr am Leben sind und deren Grab bereits am Nachmittag besucht worden waren. Viele der 64 Jahrgangs-Mitglieder wohnen weit von Hirschau entfernt und konnten altersbedingt die Reise in den Ort ihrer Kindheit, nicht mehr antreten.

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Chor der Amberger Bergwacht den "Blechernen Sait'n" (Schnaittenbach). Anschließend ging es zum Schloß-Bräu, um Erinnerungen auszutauschen.
Weitere Beiträge zu den Themen: September 2014 (8407)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.