Trotz Mast- und Schotenbruchs geht Abenteuer des kleinen Aaki gut aus

Trotz Mast- und Schotenbruchs geht Abenteuer des kleinen Aaki gut aus (u) Einmal mehr riesengroß war die Nachfrage nach der Familienfahrt der Hirschauer CSU. Sie führte zum 29. Mal nach Wunsiedel zu den Luisenburgfestspielen. Auf dem Spielplan stand diesmal das turbulente Stück "Der kleine Wikinger" aus der Feder von Eva Toffol. Groß und Klein erlebten 80 Minuten lang eine temporeiche, phantasievolle Inszenierung mit viel Musik und Wortwitz. Schwer beeindruckt waren alle vom hochdramatischen Beginn: Stu
Lokales
Hirschau
08.08.2015
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Einmal mehr riesengroß war die Nachfrage nach der Familienfahrt der Hirschauer CSU. Sie führte zum 29. Mal nach Wunsiedel zu den Luisenburgfestspielen. Auf dem Spielplan stand diesmal das turbulente Stück "Der kleine Wikinger" aus der Feder von Eva Toffol. Groß und Klein erlebten 80 Minuten lang eine temporeiche, phantasievolle Inszenierung mit viel Musik und Wortwitz. Schwer beeindruckt waren alle vom hochdramatischen Beginn: Sturmgebraus, schäumende Gischt! Ein stolzes Schiff mit einem schaurigen Drachenkopf drohte an den Granitfelsen zu zerschellen. Der Bug geborsten, Mast und Schot ramponiert. Die Mannschaft kämpfte verzweifelt, gab nicht auf. Aaki, der kleine Wikinger, und seine wilden Gesellen sprangen vom mit Schätzen vollgeladenen Schiff, darunter das sagenumwobene Schwert Dragun. So begann die Geschichte um den mutigen Aaki, seinen geliebten, etwas vergesslichen Opa Leif sowie seine Freundin, das Sklavenmädchen Aysha. Klein und Groß waren sehr angetan von dem Familienstück. Den Ausflug leiteten Fraktionsvorsitzender Dr. Hans-Jürgen Schönberger und FU-Ortsvorsitzende Bärbel Birner (zweite Reihe, Vierter und Fünfte von rechts). Bild: u
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