Wasserwacht baut ehemaligen Bauhof für eigene Nutzung um - Zusätzliche Stellplätze und Stauräume
In fünf Monaten 1900 freiwillige Stunden

Rund 1900 Arbeitsstunden haben die Wasserwachtler von Juni bis November geleistet, um den ehemaligen städtischen Bauhof umzubauen und sich dort ein modernes Zuhause zu schaffen. Während der fünfmonatigen Umbauzeit machte sich die CSU-Stadtratsfraktion mehrfach ein Bild vom Baufortschritt (von links): Michael Schmid , Hermann Gebhard, Franz Birner, Kerstin Ackermann, Franz Luber, Bärbel Birner, Birgit Birner, Peter Leitsoni, Christian Gnan, Bürgermeister Hermann Falk, Fraktions-Chef Dr. Hans-Jürgen Schönberg
Lokales
Hirschau
27.11.2015
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Gut 1900 Arbeitsstunden haben die Wasserwachtler von Juni bis November geleistet, um den ehemaligen städtischen Bauhof umzubauen und Stellplätze für ihre Fahrzeuge sowie Stauräume für ihre Einsatzgeräte zu schaffen. Viel Lob gab es nun dafür seitens der CSU-Stadtratsfraktion. Mit ihrem Vorsitzenden Dr. Hans-Jürgen Schönberger und Bürgermeister Hermann Falk hatten sie sich während der Umbauarbeiten bei mehreren Ortsterminen über den Baufortschritt informiert.

Der Vorsitzende der Ortsgruppe, Michael Schmid, zeigte den Gästen auf, welche Arbeiten zu bewältigen waren. Die alten Garagen mussten komplett entkernt und Mauerdurchbrüche geschaffen werden. Dabei verschwanden auch die Zwischenwände. Zusätzlich waren umfangreiche Verputzarbeiten notwendig.

Tonnenweise Rigipsplatten

Insgesamt habe man unter anderem 3,5 Tonnen Rigipsplatten, fünf Tonnen Estrich, vier Tonnen Fliesen, eine Tonne Fliesenkleber und unzählige Schrauben verbaut. Notwendig gewesen sei auch der Einbau einer komplett neuen Elektroverteilung, die dem neuesten technischen Stand entspricht. Man habe auf ein energieeffizientes Beleuchtungskonzept für innen und außen geachtet.

Eine Fachfirma habe zwei neue Garagentore eingebaut. Die dafür notwendigen 8000 Euro seien im Stadthaushalt genehmigt. In den neu gestalteten Räumen verfügt die Wasserwacht laut Schmid neben einem Umkleideraum über vier Stellplätze für Fahrzeuge und Anhänger sowie über genügend Stauraum für Einsatzgeräte und -kleidung, wie zum Beispiel die Taucher-Neoprenanzüge. Ein eigener Nassbereich zum Reinigen der Taucheranzüge und eine spezielle Anzug- und Stiefeltrocknung erleichterten in Zukunft die Arbeit des Gerätewarts. Auch die Außenfassade sei neu gestaltet worden.

Einweihung im Frühjahr

Dass diese ein ansprechendes Bild abgibt, bestätigten Bürgermeister Falk und die Fraktionsmitglieder. Schönberger sprach von einer klasse Teamleistung der Wasserwacht. Die Wasserwacht habe sich ein modernes, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Zuhause geschaffen. Offizielle Einweihung soll im Frühjahr sein.
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