Wieder großes Aufkommen bei Altkleider- und Altpapiersammlung der Kolpingsfamilie Hirschau
41 Helfer stemmen 39 Tonnen

Die 47. Frühjahrs-Altkleider- und Altpapiersammlung der Kolpingsfamilie war wieder ein voller Erfolg. Unter der Regie von Walter Widder (nicht im Bild) und Hartwig Langhammer (Vierte von rechts) sammelten die 41 Helfer - unter ihnen drei syrische Asylbewerber - rund 25 Tonnen Altpapier und 14 Tonnen Altkleider. Bild: u
Lokales
Hirschau
23.04.2015
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Sie war wieder ein voller Erfolg - die Altkleider- und Altpapiersammlung der Kolpingsfamilie. Die 1968 von Adolf Wisgickl ins Leben gerufene Aktion ging unter der Regie von Walter Widder und Hartwig Langhammer bereits zum 47. Mal über die Bühne.

41 Helfern, darunter viele Jugendliche aus den Reihen der KJG und der Ministranten sowie drei syrische Asylbewerber, schwärmten um 8 Uhr mit fünf Lastwägen und sechs Traktorgespannen aus. Sie sammelten nicht nur die an den Straßenrändern bereitgestellten Altwaren im Gebiet der Stadt Hirschau ein, sondern auch in Freudenberg, Wutschdorf, Lintach, Pursruck, Schwand, Gebenbach, Kainsricht, Atzmannsricht, Groß- und Kleinschönbrunn und brachten sie zur Verladestelle auf dem Baywa-Parkplatz.

Zeitgleich wurde die im Obstverwertungsstadel untergebrachte Sammelstelle geräumt. Am späten Vormittag hatten die Helfer die Großcontainer mit rund 25 Tonnen Altpapier gefüllt. In einen Lastwagen wurden etwa 14 Tonnen an Altkleidern verladen.

Nach getaner Arbeit zogen die Organisationsleiter Walter Widder und Hartwig Langhammer im Pfarrheim eine positive Bilanz, wo Lydia Wisgickl die Helfer mit einer Brotzeit bewirtete. Die Firmen AKW, Gebrüder Dorfner, Brauerei Dorfner, Baugeschäft Sepp Falk und Anton Wittmann hatten je einen Lastwagen kostenlos zur Verfügung gestellt, Albert Meindl, Franz Reif, Rupert Stangl, Alfons Rumpler, Richard Wisneth und Karl Merkl ihre Traktorgespanne. Besonderes Lob gab es für die Jugendlichen, die einen Tag für die gute Sache geopfert hatten. Selbstverständlich, so Walter Widder, werde man den Erlös erneut einem sozialen Zweck zuführen. Abschließend wies er darauf hin, dass die Sammelstelle in der Wolfgang-Droßbach-Straße ab sofort wieder jeden Samstag von 10 bis 11.30 Uhr zur Anlieferung der Altwaren geöffnet ist.
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