"Wir hätten uns für ein anderes Brunnenmodell entschieden!" Beim
Tipps für den Bürgermeister

Einmal im Sessel des Bürgermeisters sitzen. Dazu hatten Grundschüler die Chance. Hermann Falk informierte über die Aufgaben der Stadt, nahm sich viel Zeit und stellte sich geduldig den Fragen der Kinder. Bild: schß
Lokales
Hirschau
15.12.2014
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Besuch im Rathaus bekam Bürgermeister Hermann Falk ganz schön was zu hören - von Grundschülern.

(schß) Der Heimat- und Sachunterricht macht es möglich. Die Kombiklasse 3/4 machte sich mit Klassenleiter Alois Feyrer auf den Weg ins Rathaus. Mit dabei war auch die Klasse 4 von Konrektor Josef Schmaußer. Höhepunkt der kleinen Erkundungstour war ein Treffen mit Bürgermeister Hermann Falk, der sich geduldig den Fragen der Kinder stellte und über die Aufgaben einer Kommune informierte.

Das Stadtoberhaupt lud die Mädchen und Buben in sein Büro ein und gab einen groben Überblick über den Aufbau der Verwaltung. Die Kinder nutzten ihre Chance und brachten auch gleich einige Anliegen vor.

"Warum gibt es im Baugebiet Kahlhof mit fast 50 Kindern keinen Spielplatz?", fragte ein Junge aus diesem Teil Hirschaus. "Der Zaun des Hartplatzes auf dem Schulgelände ist ja eine Unfallgefahr", meinte ein anderer Bub. "Da müsste mal der Bauhof ran!" Falk versprach Abhilfe. "Was gefällt Ihnen an Ihrem Beruf am besten?", wurde der CSU-Politiker gefragt. "Es macht Freude, anderen Mitbürgern zu helfen und seine Heimatstadt mitzugestalten", gab er den Schülern zur Antwort.

Der Bürgermeister stellte die Brunnenmodelle vor, über die der Stadtrat zu entscheiden hatte. Die Gewinner-Variante von Wilhelm Koch (Hirschauer Stückl/Goldene Straße) kam bei den Kindern nicht so gut an. Sie favorisierten ganz klar die Hirsche auf einem Steingutsockel.
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