Skilanglauf
Jonas Schröter gewinnt Rennen

Jonas Schröter (Bild) zeigte mit einem Sieg einmal mehr, dass er zu den besten Nachwuchsathleten Deutschlands gehört. Bild: hfz
Sport
Hirschau
20.01.2016
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Hirschau. Am vergangenen Wochenende ging es für eine ganze Reihe von Skilangläufern des SC Monte Kaolino Hirschau nach Balderschwang in Allgäu. Denn in der höchstgelegenen Gemeinde Deutschlands fanden parallel das erste Wettkampfwochenende des deutschen Schülercups und die zweite Station des Deutschlandpokals statt. Nach Anreise und Skitest am Freitag ging es am Samstag für die Starter im Schülercup auf einen 1,5 km langen Sprint-Parcours mit Hindernissen wie Wellen, Schanze und Slalom. Hier sollen zum einen die koordinativen Fähigkeiten der Nachwuchslangläufer gefordert werden, zum anderen wird das Event dadurch für Zuschauer attraktiver.

Frederica Uschold überraschte mit einer tollen Leistung und sprintete auf einen hervorragenden zweiten Platz. Auch Eva Grabinger und Jonas Mendl liefen ein gutes Rennen, und wurden Fünfte (Grabinger) und Siebter (Mendl).

Als die Schülerklassen mit ihrem Wettkampf fertig waren, standen die Jugendlichen bereits an der Startlinie. Sie liefen ebenfalls einen Prolog über 1,5 Kilometer in der freien Technik. Jonas Schröter zeigte mit einem Sieg einmal mehr, dass er zu den besten Nachwuchsathleten Deutschlands gehört. In der U18 zeigten sich auch Jonathan Epp, Jakob Laurerer und Moritz Bauroth in guter Form. Marco Milde wurde bei den Herren 21 Zweiter.

Am Sonntag stand ein Distanzrennen in der klassischen Technik an. Schneefall erschwerte die Bedingungen für die Wachser und Athleten zusätzlich. Trotzdem kämpften sich alle gut durch und erreichten gute Platzierungen. Über 5 km wurden Eva Grabinger Sechste, Jonas Mendl kam auf Rang 13 und Frederica Uschold auf Platz 25.

Die Jungs mussten über 10 km ran, und ihnen machte die zunehmend schlechter werdende Spur zu schaffen. Dennoch wurden Marco Milde und Jonas Schröter Vierter, Jonathan Epp Sechster und Jakob Lauerer kam auf Platz 16. Moritz Bauroth war mit seinem 22. Platz jedoch nicht ganz zufrieden.
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