Drillinge: Familie Meindl aus Hirschau erzählt über ihren Alltag
Kinderglück hoch drei

Tiefenentspannt nicht nur für den Fototermin: Cathi und Tobias Meindl sind es auch sonst im Leben, obwohl sie neben Felix (4) noch Drillinge haben: Leopold, der auf Mamas Arm schlummert, Lukas und Lena, die beide der Papa hält, wurden am 22. Februar geboren, um 1.48, 1.49 und 1.50 Uhr, in der 35. Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt. Bilder: Petra Hartl (6)
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Hirschau
22.08.2016
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1,10 Meter breit ist der Drillings-Kinderwagen der Meindls. Eine feste Sitzordnung gibt es nicht. Am späten Vormittag schlafen Lukas (links) und Lena (rechts). Leopold (Mitte) ist gar nicht müde, er hat sein Nickerchen schon auf Mamas Arm gemacht. Bild: Hartl
 
Eine segensreiche Erfindung für die Eltern der Drillinge: der automatische Milchzubereiter. Selbst wenn alle drei auf einen Schlag Hunger haben, geht's mit dem Fläschchen ganz fix. Bild: Hartl
 
Aus einem Meterstab macht sich Felix ganz schnell einen Bilderrahmen. Der Vierjährige ist genauso brav und unkompliziert wie seine drei kleinen Geschwister.
 
Mit großen Augen blickt die kleine Dame in die Welt: Lena.

Erst war das Herz eines Kindes zu hören. Dann das eines zweites. "Oh, oh", sagte der Arzt, als er das dritte hörte. "Jetzt hören Sie aber auf", bat Tobias Meindl. Seit 22. Februar ist er Vater von Drillingen. Und damit kennt er sich bestens aus, er ist selbst ein Drilling.

Von Kristina Sandig

Lukas ist schon fertig angezogen. Leopold kurz darauf. Nur Lena schläft noch. "Das macht sie oft auch bis halb zwölf", sagt Cathi Meindl. Am 22. Februar wurden ihre Kinder per Kaiserschnitt im Klinikum St. Marien in Amberg auf die Welt geholt, mitten in der Nacht: erst Leopold um 1.48, dann Lena eine Minute später und wiederum nach 60 Sekunden Lukas. "Meine Frau hatte schon die Namen für die Kinder, da waren sie noch nicht auf der Welt und sie wusste auch, wo im Bauch welches lag", sagt ihr Mann Tobias. "Es ist alles gut verlaufen", schildert er die Entbindung. Und die Drillinge hatten durchaus ein ordentliches Gewicht: alle um die 2000 Gramm. "Leopold war der Längste, Lena die Schwerste und Kürzeste", erinnert er sich.

Stolzer großer Bruder


Dass Tobias Meindl, der als Krankenpfleger im Klinikum St. Marien arbeitet, derzeit Urlaub hat, freut vor allem Felix, das älteste Kind des Paares. Gerade saust er mit seinem Fahrrad im Hof umher. "Schön" sei es, gleich drei Geschwister bekommen zu haben, sagt der Vierjährige. "Er wartet drauf, dass sie sprechen können, damit er sich mit ihnen unterhalten kann", sagt sein Vater, der seine Tochter Lena, die inzwischen auch wach ist, im Arm hält. "Ich glaube, sie wird mal die Anführerin sein", schmunzelt er und wirft einen liebevollen Blick auf das Baby. Die Eltern können ohne Probleme ihren Nachwuchs charakterisieren. Lena sei sehr neugierig, sie schaue immer, wo was los ist. Lukas sei ein gemütlicher Sonnenschein. "Und Leopold ist unser kleiner Spucki", sagt Cathi Meindl lachend. Und als müsste er beweisen, dass er das tatsächlich ist, quillt aus seinem Mund ein bisschen Milch. Trotz ihrer vier Kinder sitzen die Meindl tiefenentspannt auf ihrer gemütlichen Sitzecke im Hof. "Es ist alles eine Sache der Organisation", sagt die 32-Jährige. Ihr Mann nickt.

Die Großeltern helfen mit


"Meine Frau macht das mit den Kindern echt toll", lobt er. Denn: Arbeitet er, ist er tagsüber nicht zuhause, Cathi Meindl ist alleine mit den vier Kindern. Unterstützung bekommt sie von ihren Eltern, die gleich gegenüber wohnen, und den Schwiegereltern, die gerade mal 500 Meter Luftlinie entfernt daheim sind. Morgens bekommt das fidele Trio seine Fläschchen, dann machen die Kleinen meist noch ein Nickerchen. In dieser Zeit bringt Cathi Meindl den Vierjährigen in den Kindergarten. Das Babyfon reicht sie ihrer Mutter rein.

Bis gegen 10 Uhr schlafen Lukas, Leopold und Lena. Gelegenheit, sich um den Haushalt zu kümmern. Auch mit der Wäsche sei es nicht so schlimm. "Das ist eine Maschine pro Tag", sagt sie. Wenn sie Felix vom Kindergarten wieder abholt, kommen die Kleinen mit. Im Drillingskinderwagen geht's durch Hirschau. Dann isst sie mit den Kindern bei ihren Eltern zu Mittag. Den Einkauf erledigt meistens ihr Mann. "Sie schickt mir WhatsApp-Nachrichten, was wir brauchen", erklärt Tobias Meindl.

Hat er Feierabend, geht er eine halbe Stunde an einen seiner zwei Weiher. Entspannung, bevor er seine Frau ablöst. Ist er dann zu Hause, kann Cathi Meindl auf die Koppel gehen, wo sich Pferde, aber auch Alpakas tummeln - und hat Zeit für sich. Gemeinsam mit Felix isst das Ehepaar zu Abend, gegen 21 Uhr werden die Kleinen ins Bett gebracht - und schlafen durch bis sechs oder sieben Uhr. Das Telefon klingelt. Cathi Meindl hat Leopold auf dem Arm, mit der freien Hand angelt sie den Apparat. Ihre Schwiegermutter ist dran. Sie will wissen, ob Felix am Nachmittag mit ins Freibad möchte. Und ob er will! Eigentlich wäre etwas anderes geplant, doch die vierfache Mutter disponiert schnell um, den superschönen Sonnentag muss man einfach ausnutzen.

"Man muss flexibel bleiben", sagt sie lachend. Doch bevor er mit Oma ins Freibad geht, dreht Felix noch ein paar Runden auf seinem Fahrrad. Seine Eltern achten darauf, dass er trotz der drei Babys nicht zu kurz kommt. So nimmt ihn Tobias Meindl mit an den Weiher und lässt ihn die Fische füttern. "Man muss auch mal was mit ihm alleine machen", sagt er. Der Vierjährige liebt seine Geschwister heiß und innig. "Er will sich immer um sie kümmern", sagt seine Mutter. Er sucht ihre Duzis, holt die Mama oder den Papa, wenn sie schreien und schaukelt den Kinderwagen, wenn sie drin liegen und einschlafen sollen.

Brav sind sie, alle vier. Nicht nur die Drillinge, sondern auch Felix. "Mal schauen, wie es wird, wenn sie zahnen", sagt Tobias Meindl. Es klingt nicht so, als würde ihn und seiner Frau das Angst machen. Die Eltern bleiben gelassen. "Einer schläft immer", sagen sie unisono. Das ist inzwischen ein geflügeltes Wort im Hause Meindl geworden. Wenn mal zwei gleichzeitig plärren wie am Spieß, dann trösten sie sich damit - einer schläft immer.

Rund 30 Duzis im Haus


Felix düst mit seinem Fahrrad durch den Hof. Als er genug davon hat, will er ein Buch anschauen. Den Fahrradhelm behält er lieber mal auf. Wer weiß, vielleicht überlegt es sich ja noch anders und dreht noch ein paar Runden. Leopold fängt zum quengeln an. Sein Papa geht ins Haus und macht ihm ein Fläschchen. Das geht ruck-zuck, dank eines automatischen Milchzubereiters. "Der kostet zwar 200 Euro, aber er ist sein Geld wert", sagt Tobias Meindl. Seine Frau pflichtet ihm bei. "Den und den Thermomix würde ich nicht mehr hergeben." Letzteren nutzt sie auch, um Fläschchen und Schnuller zu sterilisieren. "Der läuft bei uns schon drei- bis vier Mal am Tag." Kein Wunder, schließlich sind es ungefähr 30 Duzis und Fläschchen, die die Kleinen haben.

Alles dreimal anschaffen


Cathi Meindl schaukelt Leopold im Arm, bald fallen ihm die Augen zu. Seine beiden Geschwister sind putzmunter, fühlen sich wohl auf Papas Arm. Als sie eine halbe Stunde später müde werden, legt Tobias Meindl sie in den Kinderwagen. Dafür hat Leopold jetzt ausgeschlafen und verfolgt mit großen Augen, was um ihn herum geschieht.

Die erste seiner drei Wochen Urlaub hat Tobias Meindl, der kürzlich seine Prüfungen für den Lehrgang Leadership im Gesundheitswesen an der Hochschule Ansbach bestanden hat, in den Umbau des Hauses ("Wir brauchen ja vier Kinderzimmer") investiert. Dass der Papa hämmerte, bohrte und fräste, störte die Säuglinge herzlich wenig, "sie haben trotzdem bis zehn oder halb elf geschlafen". In der zweiten Woche fuhr das Paar mit seinen Kindern, Tobias' Eltern, seinen sechs Geschwistern und deren Familien in den Bayerischen Wald. "In Komplettbesetzung sind wir inzwischen 26 Leute", sagt der vierfache Vater und lacht. "Meine Eltern haben inzwischen zehn Enkel."

Das Ehepaar scheut sich auch nicht, mit den Kindern wegzugehen. Cathi Meindl trifft sich zum Beispiel gerne mit Freundinnen zum Frühstücken. "Da kriegt jede ein Kind in den Arm und ich kann gemütlich Kaffee trinken", grinst sie. Wenn sie doch mal zum Einkaufen muss, dann finden sich in Hirschau immer Leute, die mal kurz in den Kinderwagen gucken wollen. "Ich sage dann immer: Ihr könnt auch länger schauen, ich flitze mal kurz ins Geschäft." Erstaunt ist die vierfache Mutter manchmal, wenn ihre Freundinnen, mit denen sie sich zum Mädels-Abend trifft, fragen, ob Tobi alleine mit den Kindern zu Hause sei. "Hallo, der ist ein Mann, der schafft das schon", pflegt sie dann zu sagen.

So breit wie der Gehsteig


In Hirschau haben sich die Leute längst daran gewöhnt, dass die Meindls mit einem Kinderwagen unterwegs sind, der exakt so breit ist wie der Gehsteig. Anderswo fällt das Trio durchaus noch auf. Cathi Meindl erzählt, wie sie mit ihrer Familie im Zoo war. "Schau mal, da sind die Giraffen", sagte sie zum vierjährigen Felix. "Schau mal da sind Drillinge", sagte eine andere Mutter zu ihrem Nachwuchs und deutete auf den XXL-Kinderwagen.

XXL-PackungenZwei Dinge möchte die vierfache Mutter Cathi Meindl nicht mehr hergeben: den automatischen Milchzubereiter und den Thermomix. "Das ist schon eine wahnsinnige Erleichterung", gesteht die 32-Jährige. Ihr Mann Tobias pflichtet ihr bei. "Mit dem Milchvollautomaten geht es sehr schnell, das Fläschchen zuzubereiten". Denn Hunger hat bei den Meindls nicht nur ein Säugling, sondern eben drei. Und eine 800-Gramm-Packung mit Babynahrung reicht gerade mal eineinviertel Tage. Windeln werden ebenfalls in rauen Mengen gekauft. Pro Tag fällt eine Trommel Wäsche an, erzählt die vierfache Mutter. "Man muss sehr strukturiert sein und gut planen, aber auch flexibel bleiben", sagt die 32-Jährige über den Alltag mit Drillingen im Säuglingsalter und vierjährigem Sohn. (san)


Drei Hochstühle und ein AchtsitzerWegen ihrer inzwischen vier Kinder haben sich Cathi und Tobias Meindl aus Hirschau einen Achtsitzer als neues Familienauto angeschafft. Die Kosten dafür schlugen mit 35 000 Euro zu Buche. "Das ist schon eine Menge Geld, aber wir sind richtig froh, dass wir ihn haben", sagt der 36-Jährige. Eines ist vor allem ganz praktisch: Hinten lässt sich der Drillings-Kinderwagen reinstellen, ohne dass er zerlegt werden muss. "Außerdem kann man schön von vorne nach hinten durchgehen", erklärt er. Vieles werden er und seine Frau dreifach anschaffen müssen, Kinderfahrräder oder Bobycars - weil eben jedes Kind eines braucht. "Ein Hochstuhl kostet 60 Euro. Wir brauchen drei, also sind das schon 180 Euro", rechnet seine Frau vor. "Das summiert sich schon ganz schön", weiß Tobias Meindl. "Klar, wir kriegen für die Drillinge auch drei Mal Kindergeld, aber trotzdem..."

Cathi Meindl muss plötzlich lachen: Als der vier Jahre alte Felix klein war, wurde sein Kinderwagen ein bisschen geschont, schließlich wollte ihn das Ehepaar für das zweite Kind noch benutzen. "Dass es drei werden würden, hätten wir nie gedacht." (san)

Drillingsvater ist auch ein Drilling


Tobias Meindl, der Papa der Hirschauer Drillinge, weiß, was es heißt, ein Drilling zu sein: Er ist nämlich selber einer. Aufgewachsen ist er in einer Großfamilie mit insgesamt sieben Kindern. "Ich glaube, man ist ein Stück weit entspannter, wenn man selbst viele Geschwister hat."

Einer der ersten Worte, die ihr Mann sagte, nachdem das Paar erfahren hatten, dass es Drillinge bekommt, war laut Cathi Meindl: "Für die Kinder ist es super." Der 36-Jährige erinnert sich, dass er bei sechs Geschwistern natürlich die eine oder andere Entbehrung hinnehmen musste. "Flugreisen waren nicht drin", erzählt er. "Dafür aber sind wir mit dem Auto sogar bis zum Nordkap gefahren."

Er und seine Brüder Thomas, der heute in München lebt, und Andreas, den es nach Rostock verschlagen hat, sahen aber auch einen Nachteil, Drillinge zu sein: Geburtstagspartys. Während andere zehn Freunde zur Feier einluden, reduzierte es sich bei ihnen auf drei pro Kind. Heute hat Tobias Meindl durchaus Verständnis für die Entscheidung seiner Eltern: "Hätte jeder zehn einladen dürfen, wären das ja 30 Kinder gewesen." Und bei insgesamt sechs Kindern seien die Geschenke eine Nummer kleiner ausgefallen als bei denen, die Einzelkinder waren oder noch maximal zwei Geschwister hatten. (san)

Meine Frau macht das mit den Kindern echt toll.Tobias Meindl


Die schwierigste Zeit: die ersten JahrePaula, Sophie und Emilie wurden am 29. September 1999 geboren, jetzt machen die Drillinge der Familie Hönle aus Amberg gerade den Führerschein. "Die schwierigste Zeit, das waren ganz klar die ersten Jahre", erinnert sich ihre Mutter Barbara Diener-Hönle. "Bevor sie in den Kindergarten gingen, waren wir rund um die Uhr gefordert." Sie gesteht, dass sie und ihr Mann Ralf sich im ersten Jahr nach der Geburt der Mädchen eine Haushälterin leisteten. "Ohne sie wäre es nicht zu schaffen gewesen."

Noch bevor die Drillinge auf der Welt waren, überlegte sich die heute 52-Jährige bereits, wie sie ihre Abläufe optimieren konnte. "Da kam mir mein Beruf als Produktmanagerin sehr zugute", erklärt sie und erinnert sich zurück, als die Mädels mit dem Krabbeln anfingen. "Da ist man permanent gefordert." Ebenso, wenn drei Kinder laufen lernen, ihre Eltern aber zusammen nur vier Hände haben. Auf der anderen Seite findet Barbara Diener-Hönle, dass ihre Drillinge auch voneinander profitierten. Als sehr anstrengend empfand sie den zweiten Winter. "Da waren die Kinder gefühlt ein halbes Jahr krank, erst das eine, dann das zweite und schließlich das dritte." Erst waren sie nacheinander erkältet, danach hatten sie jeweils im Abstand von zwei Wochen die Windpocken.

"Die Schule, das war auch nicht ohne", schildert die Mutter. "Hilfe, die Kinder lernen nie lesen", habe sie oftmals gedacht, wenn sie nacheinander mit den drei Mädchen jeweils eine halbe Stunde gelernt hatte, die Buchstaben miteinander zu verbinden. Auch der gleichzeitige Übertritt ans Gymnasium sei nochmals ein ganz großer Einschnitt gewesen.

Als die Mädchen ungefähr zehn Jahre alt waren und alle aus dem Freundeskreis unkten, das werde was werden, wenn drei Mädels in die Pubertät kommen, blieben Barbara Diener-Hönle und ihr Mann Ralf gelassen. "Wir hatten diese Probleme überhaupt nicht", sagt die 52-Jährige. Möglicherweise deshalb, weil die Mädchen immer sich selbst hatten und sich untereinander austauschen konnten - und immer noch können. Dass ihre Drillinge drei Mädchen sind, sieht Barbara Diener-Hönle ebenfalls als Vorteil. "Mädchen sind leichter zu beschäftigen, die bleiben eher mal auf ihrem Hintern sitzen, um zu malen und zu basteln, was Jungs in der Regel nicht so gerne tun." Rivalitäten untereinander gab es laut ihrer Mama nicht. "Es war nie so, dass die eine den anderen was geneidet hat." Die dreifache Mutter gesteht, dass es schon eine ziemliche finanzielle Belastung war, alles mehrfach kaufen zu müssen, zum Beispiel Fahrräder. "Das geht ganz schön ins Geld, selbst wenn man vieles gebraucht nimmt."

Barbara Diener-Hönle gibt zu, dass sie und ihr Mann die Kinder relativ streng erzogen: "Sie hatten von klein auf klare Grenzen." Geholfen hat ein geradliniger Tagesablauf. "Wenn man davon abweicht, büßt man das - dreifach, weil alle ihren Rhythmus nicht mehr haben." Inzwischen haben die Drillinge ihren Tanzkurs-Abschlussball absolviert, sind ab September in der Q-Stufe des Max-Reger-Gymnasiums und machen momentan ihren Führerschein. Für letzteres werden insgesamt 6000 Euro fällig. "Das müssen Eltern, die nacheinander drei Kinder bekommen haben, natürlich auch zahlen - aber eben nicht auf einen Schlag."

Für die Kindergeburtstage durfte jede Tochter vier bis fünf Kinder einladen. "Sie haben aber auch einen gemeinsamen Freundeskreis, bis heute." Zum Ausgleich, weil sich die Mädchen einen Geburtstag teilen mussten, organisierten die Eltern mit Unterstützung von Verwandten dafür tolle Feiern, jeweils unter einem anderen Motto: Piraten, Hexen, Oktoberfest. "Der zehnte Geburtstag war eine Agentenparty." Das zu organisieren, habe auch Spaß gemacht. Außerdem wurde noch der Namenstag jedes Kindes gefeiert. (san)
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