Frauenbund Hirschau hat sich dies als Ziel auf die Fahnen geschrieben
Gleichstellung von Mann und Frau

Ein starker Interessenverband von Frauen für Frauen: Die stellvertretende KDFB-Diözesanvorsitzende Birgit Kainz referierte. Bild: u
Vermischtes
Hirschau
07.11.2016
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Wichtiges Anliegen ist das Voranbringen der Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mann und Frau - das betonte stellvertretende KDFB-Diözesanvorsitzende Birgit Kainz beim Infoabend, zu dem der Hirschauer Zweigverein unter dem Motto "Der Frauenbund stellt sich vor" eingeladen hatte.

Zur Freude von Roswitha Wendl, der Sprecherin des Führungsteams, hatten sich dazu auch einige Nichtmitglieder im Pfarrheim eingefunden. Die Arbeit des Frauenbundes ruht laut Kainz auf den vier Säulen Bildung, Engagement, Spiritualität und Gemeinschaft. Auf der Basis des christlichen Menschenbildes arbeite man überparteilich und vertrete die Interessen von Frauen in Beruf, Familie, Kirche, Politik und Gesellschaft. Ein Beispiel dafür sei die Initiative "Frauen! Macht! Politik!".

Der Verband setze sich für mehr Rentengerechtigkeit für Frauen ein, fordere etwa die höhere Anrechnung von Erziehungszeiten in der Rente für vor 1992 geborene Kinder. Fester Bestandteil der Arbeit sei das Engagement für Entgeltgleichheit zwischen Mann und Frau. Zu den Forderungen gehöre auch der Antrag, die Mehrwertsteuer für Kinderartikel auf sieben Prozent zu senken. Klar Position habe der KDFB auch in der Frage des Atomausstiegs bezogen. Bei allem gesellschaftspolitischen Engagement komme bei der Vereinsarbeit der gesellige Teil nicht zu kurz.

Als Erinnerung überreichte sie jeder Frau eine Blumensaatkugel als Symbol dafür, dass die Mitglieder aufgerufen seien, die Welt ein bisschen bunter, freundlicher und schöner zu machen.
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