Hirschauer Caritas-Sozialstation zieht Erfolgsbilanz
Leistungen sehr gefragt

Geschäftsführer Diakon Richard Sellmeyer bilanzierte die Leistungen der Hirschauer Sozialstation. Bild: u
Vermischtes
Hirschau
08.01.2016
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Auf ein arbeitsintensives Jahr, in dem die Mitarbeiter der Caritas-Sozialstation ihrem Motto "Wir pflegen Menschlichkeit" wieder gerecht geworden sind, blickte Geschäftsführer Diakon Richard Sellmeyer zum Jahreswechsel in seinem Rechenschaftsbericht zurück.

Das von Sellmeyer vorgelegte Zahlenmaterial machte deutlich, dass die Dienste des Sozialstationsteams immer stärker nachgefragt werden. So war man zur Erfüllung der Aufgaben mit den Dienstautos 620 553 Kilometer unterwegs, rund 10 000 Kilometer mehr als im Vorjahr. Aus der Küche des BRK-Seniorenheims wurden 22 390 warme Menüs (Vorjahr: 19 075) zu den Patienten im gesamten Betreuungsgebiet ausgeliefert, bei Bedarf auch verabreicht. Auf dem Sektor der ambulanten Krankenpflege verabreichte man 14 212 Injektionen und nahm 60 370 Verbandwechsel vor. Die Statistik weist 41 504 Medikamentengaben, Einreibungen, Blutdruck- und Zuckermessungen aus, außerdem 42 280 Körperpflegen. In der hauswirtschaftlichen Versorgung wurden 8312 Stunden geleistet. Die Familienpflegerinnen waren 17 840 Stunden im Einsatz, um in Notlagen zu helfen und Kinder zu betreuen. Nicht zu vergessen die 3652 Stunden (Vorjahr 1851), bei denen Mitarbeiter sich um die Betreuung Hilfsbedürftiger kümmerten.

Der Pflegebereich bleibe ein Dauerthema, da er jeden betreffe oder schnell betreffen könne, stellte Sellmeyer fest. Als erfreulich erachtete er es, dass die Politik Maßnahmen beschlossen habe, durch die sich die Pflegesituation verbessern soll. Ziel des Stationsteams sei es, den Standard in der Pflege hoch zu halten.
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