Ortsgruppe der „Helfer vor Ort“ erhält Spende vom Hirschauer Frauenbund
Bei ihrem Einsatz geht es um Leben und Tod

Die 1000-Euro-Spende des Frauenbundes soll mithelfen, dass sich die "Helfer vor Ort" des BRK-Bereitschaftsdienstes ein Kohlenmonoxid-Warngerät anschaffen können (von links): Irmgard Sellmeyer, Daniel Reger, Johannes Sellmeyer, Roswitha Wendl und Gerlinde Siegert. Bild: u
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Hirschau
13.01.2016
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Erneut griff der Katholische Frauenbund der Ortsgruppe der "Helfer vor Ort" (HvO) mit einer Finanzspritze unter die Arme. Vorsitzende Roswitha Wendl überreichte an Johannes Sellmeyer und Daniel Reger einen 1000-Euro-Scheck.

Bei der Spendenübergabe erinnerte Roswitha Wendl an den Informationsabend, bei dem man viel über die Aufgaben und Hilfeleistungen der HvO im Notfall- und Rettungsdienst erfahren habe. Neun ausgebildete BRK-Bereitschaftsmitglieder überbrückten bei Bedarf mit qualifizierter Erster Hilfe und basismedizinischen Maßnahmen die Zeit zwischen Eintreten des Notfalls und dem Eintreffen des Rettungswagens. Ihre Hilfe könne also über Leben und Tod entscheiden.

Auf Spenden angewiesen


Alle leisteten diesen Dienst ehrenamtlich und seien zur Erfüllung ihrer Aufgaben auf Spenden angewiesen. Man habe erfahren, dass sie sich ein Kohlenmonoxid-Warngerät anschaffen wollten. Die 1000-Euro-Spende des Frauenbundes solle dafür verwendet werden.

Neben den Helfern vor Ort wurde auch die vom Frauenbund gegründete Eltern-Kind-Gruppe Zwergerltreff mit einer Spende bedacht. Nach den Worten der Leiterin Michaela Meier werde man die 100 Euro primär zum Kauf von Bastelmaterial verwenden.
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