Siegerehrung für Hirschauer__Stadtmeisterschaft für Hobbykegler
Teilnehmer zeigen Potenzial

Die Hirschauer Hobbykegler ermittelten ihre Stadtmeister (vorn, von links): Susi Mutzbauer, Wilma Schertl und Tina Forster; links (von hinten): Abteilungsleiter Dieter Held, Josef Böller, Christoph Zeitler, Günter Ströhl, Michael Schübel und Bürgermeister Hermann Falk. Bild: dhe
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Hirschau
24.05.2016
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Auch wenn die Konkurrenz nur zehn Herren- und eine Damenmannschaft umfasste, legten sich alle Teilnehmer an der Hirschauer Stadtmeisterschaft für Hobbykegler beim Endlauf noch einmal gewaltig ins Zeug.

Hirchau. Abteilungsleiter Dieter Held, der zusammen mit Bürgermeister Hermann Falk die Siegerehrung auf den Hirschauer Bahnen vornahm, zeigte sich von den Leistungen überrascht und sah in einigen Spielern Potenzial für eine aktive Laufbahn.

Falk zollte den Teilnehmern Respekt für ihre tollen Ergebnisse und wünschte sich für die Zukunft mehr Teilnehmer. Denn der Spaß am Sport stehe hier eindeutig im Vordergrund.

Ausgezeichnete Leistungen waren in den Einzelwertungen der Damen und Herren zu sehen. Mit 473 Holz (Vor- und Endlauf) setzte sich Wilma Schertl vom CSV eindrucksvoll durch. Ihre schärfsten Konkurrentinnen waren Susi Mutzbauer (437) und Tina Forster (433). Bei den Herren siegte Dominik Obermeier mit 483 Holz, gefolgt von Christoph Zeitler (474) und Günter Ströhl (468).

In der Mannschaftswertung war bei den Damen von vornherein alles klar. Als einzigem teilnehmenden Team war dem CSV Platz eins mit 1343 Holz sicher. In der Herrenwertung ging es auch diesmal bis zum Schluss spannend zu. Josef Böller, der als letzter Starter für die Edelweiß-Schützen antrat, konnte seinen guten ersten Durchgang mit 233 Holz nicht bestätigen. Bei 195 im zweiten Durchgang fehlten ihm 17 Kegel für Platz eins in der Mannschaftswertung. Diesen belegte zum ersten Mal in seiner Vereinsgeschichte der Heimat- und Trachtenverein 1 mit hervorragenden 1355 Kegel. Günter Ströhl legte hier im Vorlauf mit 252 Kegel die Bestmarke vor. Auf Platz zwei kamen die Edelweiß-Schützen (1339), Dritter wurde die Feuerwehr Massenricht 1 (1301).
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