Die Bach-Reparatur soll
Spezialfirma muss her

Lokales
Hirschbach
18.07.2015
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in Hirschach zeitnah erledigt werden. Da es am Wehr eine schadhafte Stelle gibt, muss die Sohle betoniert werden. Um die Arbeiten fachgerecht erledigen zu können, muss eine Spezialfirma beauftragt werden.

(rrd) Die ganz großen Entscheidungen sind in der letzten Sitzung des Hirschbacher Gemeinderates vor der Sommerpause nicht gefallen. Es ging vor allem um Bauangelegenheiten und Informationen von Bürgermeister Hans Durst.

Kein Winterdienst

Für etwas Diskussionsstoff sorgte die Straße, die vom Anwesen Frank in Eschenfelden zum Altengraben führt. Nachdem die Bachmauer repariert wurde, wird jetzt die Sperrung wieder aufgehoben und ein Durchfahrtverbot für Fahrzeuge über 2,20 Meter Breite aufgestellt. Außerdem erfolgt kein Winterdienst. Dadurch sollen die Straße und die Bachmauer geschont werden. Gekündigt wurde der Firma, die im Kindergarten die Heizung einbauen sollte. Der Großteil der Arbeiten werde dennoch in den Ferien über die Bühne gehen.

Thema Breitband

Der eigenwirtschaftliche Ausbau der Breitbandversorgung in Eschenfelden durch die Firma Jobst aus Amberg soll bis Ende November fertig sein. Es habe Probleme mit den Leerrohren gegeben, da diese teilweise schlecht verlegt worden waren. "Aber das ist jetzt über die Bühne", bestätigte 2. Bürgermeister Richard Leißner. Gemeinderat Joachim Iwanek gab einen kurzen Bericht über die Arbeitsgruppe Freibad. Die neue Kombi-Card habe auch schon überregional Wellen geschlagen. Der Vorverkauf wurde durch zwei neue Verkaufsstellen zusätzlich angeheizt. Iwanek berichtete auch von neuen Hinweisschildern, die dreisprachig aufgestellt wurden, um den Zeltplatz im Freibad mehr zu etablieren. Die Beleuchtung im Freibad wurde auf LED umgestellt, um auch hier Stromkosten zu sparen. Das nächste Projekt der Arbeitsgruppe: Nachdem die Fenster des Freibads in einem schon sehr schlechten Zustand sind, können Patenschaften übernommen werden. Neben einer Quittung erhalten die Geldgeber auch einen Eintrag auf der Sponsoren-Tafel.

Ohne Ferienprogramm

Iwanek würde es begrüßen, wenn sich auch aus der Wählergruppe Freie Bürgerliste (FBL) ein Gemeinderat mit in die Arbeitsgruppe Freibad einbringen könnte. Der Aufwand sei überschaubar, wie er meinte. Bisher haben sieben Sitzungen stattgefunden. Mehrfach sei im Ort die Frage aufgetaucht, warum es in der Gemeinde kein Ferienprogramm mehr gibt. Aus den Reihen des Gemeinderates habe sich kein Jugendbeauftragter gefunden. Das sei aber auch nicht notwendig. Interessierte und motivierte Bürger dürfen sich auch so beim Bürgermeister melden.
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