Norbert Appel ist der neue Jagdvorsteher in Hirschbach - Keine Wildschweinplage im Revier
Sohn tritt in die Fußstapfen des Vaters

Lokales
Hirschbach
22.04.2015
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Durch den überraschenden Tod von Georg Appel verloren die Hirschbacher Jagdgenossen 2014 ihren langjährigen Vorsitzenden. Sein Stellvertreter Konrad Hartmann führte in der Zwischenzeit die Geschäfte. Jetzt gibt es einen neuen Jagdvorsteher: Er heißt Norbert Appel und ist ein Sohn des Verstorbenen. Harry Vogel gratulierte ihm als Jagdberater des Landkreises zu seiner Wahl.

Bei der Generalversammlung im Gasthaus Zuber legte Kassier Josef Roth die Finanzen der Genossenschaft offen. Sie lassen beim beabsichtigten Feld- und Waldwegebau keine großen Sprünge zu, machte er klar. Die Kassenprüfer Konrad Fichtner und Helmut Reif meldeten dazu keinen Widerspruch an. Konrad Hartmann dankte Josef Roth für 40 Jahre tadellose Arbeit und übergab ein Präsent.

Die Jagdpächter Janek Thalemann und Bastian Lieff stellten das gute Verhältnis mit den Jagdgenossen heraus. Eine Wildschweinplage gebe es bisher im Revier nicht, betonten sie. 3. Bürgermeister Stefan Steger teilte mit, dass die Bergwachtbereitschaft Nürnberg bei der Gemeinde gebeten habe, die Zufahrt zu den Klettersteigen zu verbessern. Rettungsfahrzeuge kämen nur noch schwer durch, und so drohe bei Unfällen wertvolle Zeit verloren zu gehen. Steger kündigte Gespräche darüber in nächster Zeit an.

Seit längerer Zeit decken die Leihgebühren für die vereinseigenen Arbeitsmaschinen die anfallenden Reparaturkosten nicht mehr. Eine Erhöhung erscheint unumgänglich. Abgeben will die Jagdgenossenschaft ihre große Viehwaage. Sie wird nicht mehr gebraucht.
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