Blumenschmuckbewertung des OGV Eschenfelden
Damit’s schön grünt und blüht

Die Preisträger des Blumenschmuckwettbewerbs mit Bürgermeister Hans Durst (rechts), Kreisfachberater Arthur Wiesmet (hinten, rechts) und Vorsitzender Leni Knahn (Vierte von links), die aber auch zu den Preisträgerinnen gehörte. Bild: rrd
Vermischtes
Hirschbach
03.05.2016
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Endlich das Gartenjahr 2015 beschließen wollten Vorsitzende Leni Knahn und ihre Helferinnen des Obst- und Gartenbauvereins Eschenfelden und Umgebung mit der Preisverteilung für den Blumenschmuck. Gleich sieben Mal wurde das Top-Ergebnis von 50 Punkten erreicht.

Eschenfelden. Fünf Anwesen erhielten Urkunden zusätzlich zum Blumengeschenk mit 49 Punkten. Keine leichte Aufgabe hatte die Jury im vergangenen Jahr bei der Begutachtung, und auch die Hitze setzte dem Gremium zu. Es fanden sich aber Getränkespender an der Strecke, dafür sagte die Vorsitzende nochmal ein Vergelt's Gott. Die volle Punktzahl von 50 erreichten: Lina Seitz, Anneliese Pillhofer und Leni Knahn aus Eschenfelden, Anja Pilhofer und Lieselotte Schwemmer aus Ratzenhof und Gerda Luber und Robert Pirner aus Riglashof.

Hegen und pflegen


49 Punkte erreichten Roswitha Pirner, Lina Vogel und Gudrun Knahn, Eschenfelden, sowie Margot Hippler und Gerlinde Schmidt aus Riglashof.

Bürgermeister Hans Durst lobte die Damen wegen des wieder einmal mehr als gelungenen Osterbrunnenschmucks. Er dankte aber auch für den Blumenschmuck auf dem Dorfplatz, den die Damen vom Obst- und Gartenbauverein jedes Jahr hegen und pflegen. Neben den blühenden Geschenken gab es auch heuer eine Blumentombola. Für Spenden dazu bedankte sich Knahn bei den Gärtnereien Weigl aus Neukirchen und Roßbacher aus Neuhaus an der Pegnitz.

Zur Unterhaltung, zur Belustigung, aber auch zur Wissensbereicherung sieht Kreisfachberater Arthur Wiesmet seine Vorträge. "Rasen, Wiese, Moos, die Reihenfolge ist beliebig gewählt", verkündete Wiesmet gleich zu Beginn seines Vortrages. Dabei zeigte er ein Bild einer Wiese, die zwar gemäht war, aber in der Mitte war ein Herz aus Margeriten stehen gelassen. Treffend humorig seine Bemerkungen zu den Bildern. Er konnte auch nicht umhin, ein Bild eines schiefergrauen "Schottergartens" zu zeigen, bei dem kein Grashälmchen zu sehen war. Er empfahl, Qualitätssaatgut zu kaufen und sich in Geduld zu üben, denn je besser der Rasensamen, desto länger dauere es. Wenn gegossen werden muss, dann einmal pro Woche 25 Liter auf den Quadratmeter und nicht jeden Tag nur die Pflänzchen leicht nass machen.

"Es gibt keinen Schattenrasen und auch keine Schattenrosen", damit ging er auf so manche Falschaussage in der Werbung ein. Der Kreisfachberater informierte auch, dass Rasenpilze gern auftauchen, wenn gegen Unkraut gespritzt wurde. Wieder einmal trafen Bilder und Worte genau auf den Punkt.
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