Traditionsveranstaltung bringt Namensvettern aus allen Gegenden zusammen
Zum Ruditag kommen sie alle gerne

28 Vertreter des Namens Rudi oder Rudolf fanden sich wieder im Zubersaal in Hirschbach ein, um ihren Namenstag gemeinsam zu feiern. Bild: rrd
Vermischtes
Hirschbach
22.04.2016
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Zum 34. Rudi-Tag standen 34 Rudis auf der Wunschliste der Organisatoren aus Hirschbach. Heuer kamen aber nur 28, genau so viele wie im Jahr zuvor. Treffpunkt der Rudis, Rudolfs oder Rudls war wie immer der Zubersaal in Hirschbach. Der Mann mit der weitesten Anreise war auch der älteste Teilnehmer, Rudolf Eisenach (87) aus Eichenzell (Hessen) weilte schon im vergangenen Jahr bei den Rudis.

Der jüngste anwesende Rudi war genau 80 Jahre jünger und kommt fast seit seiner Geburt zum Ruditag. Stellvertretend für Oberrudi Gössl begrüßte Rudi Pickel von der Obermühle die Teilnehmer und ihre begleitenden Damen. Auch ein neuer Namensvetter aus Nürnberg konnte willkommen geheißen werden. Vom "Rosen-Rudi" Seitz aus Vorra gab es wieder Blumen für die Damen. Zudem hatte er noch Unterhaltsames parat. "Ein Rudi ist doch ein wahrer Schatz. Jede Frau kann sich glücklich schätzen, die sich einen Rudi geangelt hat. Schon seit dem Mittelalter ist der Rudolf ein beliebter Vorname, und das nicht nur in Deutschland. In der Schweiz ist es vor allem der Ruedi und in Italien und Spanien der Rudolfo oder Rodolfo und in Ungarn der Rezso, um nur einige zu nennen." Die Hirschbacher sind auf jeden Fall weltoffen und freuen sich auch über einen Rezso oder Rodolfo, wenn mal einer zu ihnen kommt.
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