Bis 9. März stellt Miljenka Schmid in Hohenburg aus
Aus der geistigen Welt

Lokales
Hohenburg
27.01.2009
5
0
In der Hammermühl-Taverne in Hohenburg ist immer was los, Künstler geben sich dort mittlerweile die Klinke in die Hand, um ihre Werke auszustellen. Aktuell ist Miljenka Schmid aus Ingolstadt an der Reihe, ihre Werke zu präsentieren. Ihre Bilder sind bis zum 9. März in Hohenburg sehen.

Sie male ganz persönliche Kraftbilder, so die Malerin, die sich nach eigenen Angaben ganz individuell auf jedes ihrer kleinen Kunstwerke einstimmt. "Malen habe ich nie gelernt", erzählte sie bei der Vernissage und fügte gleich hinzu: "Ich habe dieses kleine Talent wahrscheinlich mit in die Wiege gelegt bekommen."

Symbolik und Farbe

Jedes ihrer Bilder sei ein Unikat und werde ihr im meditativen Zustand aus der geistigen Welt übermittelt, sagte sie selbst. "Ich versuche, mich in eine Erzählung oder ein Ereignis hineinzudenken." Ihrer Überzeugung nach sollen Bilder der persönlichen Einkehr dienen. "Sie sollen aber auch persönliche Selbstheilungskräfte anregen und unterstützen", so Miljenka Schmid weiter. Für die Ingolstädterin spielen Symbolik, Farbe und Ausstrahlung jedes Bildes eine besondere Rolle. "Ich wünsche mir, dass die Leute ein tolles Gefühl haben, wenn sie ihr ganz persönliches Bild in den Händen halten."

Im Sommer im Garten

Vor etwa zwölf Jahren habe sie mit dem Malen begonnen. "Wenn es ums Malen geht, bin ich immer ein Nachtmensch", erzählte sie Beate Schaller, der Inhaberin der Hammermühl-Taverne. Sie male manchmal in der Küche, im Sommer vor allem im Garten. Sie bevorzuge Acryl auf Leinwand, nutze aber immer wieder auch andere Maltechniken. Den in Hohenburg ausgestellten Werken hat sie folgende Namen gegeben: "Mutter Erde", "Ausruhen", "Vier Jahreszeiten", "Zweig" und "Lichtpunkte".
Weitere Beiträge zu den Themen: Januar 2009 (6674)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.