Ganz schön spannend: Zum Sachkundeunterricht ins Hohenburger Feuerwehrhaus

Ganz schön spannend: Zum Sachkundeunterricht ins Hohenburger Feuerwehrhaus (hah) Natürlich könnte man Themen wie Brände, Berufe und Ehrenamt auch einfach nur im Heimat- und Sachkundeunterricht durchnehmen. Der Lehrplan für Grundschulen sieht das so vor. Doch die Schüler der zweiten bis vierten Klassen packten diese Themen auch ganz praktisch an - bei einem Besuch bei der örtlichen Feuerwehr. Lehramtsanwärterin Ramona Rösch hatte mit den Kindern der dritten Jahrgangsstufe in vielen Unterrichtseinheiten d
Lokales
Hohenburg
27.02.2015
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Natürlich könnte man Themen wie Brände, Berufe und Ehrenamt auch einfach nur im Heimat- und Sachkundeunterricht durchnehmen. Der Lehrplan für Grundschulen sieht das so vor. Doch die Schüler der zweiten bis vierten Klassen packten diese Themen auch ganz praktisch an - bei einem Besuch bei der örtlichen Feuerwehr. Lehramtsanwärterin Ramona Rösch hatte mit den Kindern der dritten Jahrgangsstufe in vielen Unterrichtseinheiten die Inhalte erarbeitet. Richtig spannend wurde es, als Feuerwehr-Kommandant Klaus Falk die Schüler unter seine Fittiche nahm. Retten, Löschen, Bergen, Schützen - diese Schlagwörter stünden für die Aufgaben der Feuerwehr, erklärte er. Die meisten Einsätze hat die Feuerwehr Hohenburg allerdings im Verkehr - und nicht bei Bränden. Trotzdem müssten die Aktiven natürlich eine fundierte Ausbildung haben und diese auch immer wieder in Prüfungen unter Beweis stellen. Nicht ohne Stolz stellte Falk den interessierten Kindern das neue Löschfahrzeug der Hohenburger vor. Es enthält die neueste Technik und Ausstattung, von der Rettungsschere über Bergungsrampen bis zu Atemschutzgeräten. Die Schüler zeigten sich hier sehr wissbegierig und ließen sich alles genau erklären. Dem kam der Kommandant gerne nach. Auch zeigte er den Kindern die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes. Er bot aber auch Einblick in alte Einsatzgeräte, die die Feuerwehr in einem Nebenraum beherbergt. In diesem kleinen Museum finden sich beispielsweise eine alte Wasserspritze, die noch von Pferden gezogen wurde, oder Rettungsleitern mit Lösch-Eimern, die einst jeder Haushalt haben musste.
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