Landkreis-Spielebus will Kinder für Asyl-Problematik sensibilisieren - Landrat in Hohenburg ...
Maxl klammert die Flüchtlinge nicht aus

Rund wie der bunte Fallschirm, mit dem die Kinder zusammen mit Landrat Richard Reisinger, 2. Bürgermeister Manfred Braun und der Leiterin der Kommunalen Jugendarbeit, Claudia Mai, ihre Freude hatten, soll auch die Welt der Kinder sein, wo alle Verständnis für die Sorgen und Nöte der Menschen haben, auch wenn sie aus fremden Ländern kommen. Bild: bö
Lokales
Hohenburg
06.08.2015
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Wenn alle Ferien haben, hat Maxl Hochsaison. Maxl, das ist der Spielebus des Landkreises, und er macht während der Sommerferien Station in den Städten und Gemeinden der Region. Eine der ersten Stationen war am Dienstag Hohenburg. Das Team der Kommunalen Jugendarbeit und des Kreisjugendrings mit Leiterin Bettina Adamczyk hat ein buntes, spannendes Programm auf die Beine gestellt, das sich besonders der Flüchtlingsthematik widmet und die Kinder auf eine offene Art und Weise dafür sensibilisieren soll, was sich derzeit auch in vielen Landkreisgemeinden abspielt.

Sowohl Landrat Richard Reisinger als auch Claudia Mai, Betreuerin der Kommunalen Jugendarbeit, und 2. Bürgermeister Manfred Braun überzeugten sich von der Attraktivität des kostenlosen Freizeitangebots. "Ich wünsche euch schöne Ferien und viele erlebnisreiche Stunden", sagte Reisinger, dem es wichtig ist, das aktuelle Thema Flüchtlinge und Vertreibung in das Ferienangebot eingebunden zu wissen. Als kleine Belohnung hatte er für die Kinder einen Gutschein für ein Eis dabei.
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