Ministerin Ulrike Scharf beobachtet Hohenburger Fledermäuse

Ministerin Ulrike Scharf beobachtet Hohenburger Fledermäuse (bö) Als Gewinn für den Artenschutz bezeichnete Umweltministerin Ulrike Scharf bei ihrem Besuch in Hohenburg (Kreis Amberg-Sulzbach) das dortige Fledermausprojekt. Beeindruckt zeigte sich Scharf bei ihrem Rundgang durch das Fledermaushaus am Mittwochabend. Zu dieser Zeit machten sich die kleinen Flatterer gerade für ihren nächtlichen Jagdausflug nach Insekten fertig. "Ich sehe den Besuch des Sommerquartiers der Großen Hufeisennase als einen Hig
Lokales
Hohenburg
11.09.2015
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Als Gewinn für den Artenschutz bezeichnete Umweltministerin Ulrike Scharf bei ihrem Besuch in Hohenburg (Kreis Amberg-Sulzbach) das dortige Fledermausprojekt. Beeindruckt zeigte sich Scharf bei ihrem Rundgang durch das Fledermaushaus am Mittwochabend. Zu dieser Zeit machten sich die kleinen Flatterer gerade für ihren nächtlichen Jagdausflug nach Insekten fertig. "Ich sehe den Besuch des Sommerquartiers der Großen Hufeisennase als einen Highlight-Termin in diesem Herbst", meinte die Ministerin. Sie lobte den Erfolg dieses "EU-Life-Projekts", in das verschiedene Verbände, der Bezirk und der Freistaat eine Million Euro gesteckt hatten. Nun steht im Lauterachtal bereits das nächste Projekt in den Startlöchern. Weil Käfer und Insekten im Dung von Rotvieh eine wichtige Lebensgrundlage für die Große Hufeisennase ist, soll der Bestand dieser Tiere aufgestockt werden. Anschließend fuhr Scharf weiter nach Beratzhausen, wo sie einen jungen Uhu in die Freiheit entließ. Bild: bö
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