Viel Lob für Gartenbaufreunde und ihre Arbeit im Ort
Markante Punkte, die jedem ins Auge fallen

Bei ihrem Herbstball blickten die Hohenburger Gartenbaufreunde auf das fast vergangene Jahr zurück und ehrten die Preisträger des größten Kürbis und der schönsten Kletterrose, hier zusammen mit Helma Ehrensberger (violetter Pulli), die für 25 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet wurde. Links Vorsitzende Monika Edenharder und rechts Bürgermeister Florian Junkes. Bild: bö
Lokales
Hohenburg
15.10.2014
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Herbstball nennen die Hohenburger Gartenbaufreunde ihre Mitgliederversammlung zum Ausklang des Jahres. Das hat Tradition und es ist immer ein letzter Blick auf die langsam verblühende Blumenpracht und die Erntezeit. Es ist aber auch schon eine erste Absprache, welche Aktionen in den nächsten Wochen bis hin zum Jahresende laufen werden.

Rührige Gemeinschaft

Dass auch heuer wieder viel erreicht worden ist, darüber informierte Gartenbauvorsitzende Monika Edenharder mit einer Zusammenstellung von Bildern. Auch Bürgermeister Florian Junkes sprach von einer sehr rührigen Vereinsgemeinschaft, die aus dem kulturellen Leben der Gemeinde nicht wegzudenken sei: "Ob die Mitgestaltung der Friedhofsanlage, die Pflege des Kriegerdenkmals, der Lauterachsteg oder das Dreieck an der unteren Lauterachbrücke - es sind markante Punkte, die jedem Gast in Hohenburg ins Auge fallen." Damit der kulinarische Genuss nicht zu kurz kam, gab es für die Mitglieder ein Schmankerl samt "Preisfrage": Welche der beiden servierten Hokaido-Kürbissuppen ist mit beziehungsweise ohne Schale zubereitet? Selbst Alfons Schubeck hätte den Hohenburger Köchen ein großes Lob ausgesprochen, denn sowohl Ingwer als auch Curry und andere edle Gewürze hatten zur Verfeinerung und Geschmacksabrundung der Kürbisspezialität beitragen.

Für Kinder und Kapelle aktiv

Auf ein ereignisreiches Jahr können die Hohenburger zurückblicken, auch wenn das Wetter oft nicht so richtig mitspielte. Vorsitzende Monika Edenharder berichtete von einer Vielzahl an Aktivitäten, die vom Frühjahrsmarkt bis hin zu Pflanzaktionen zur Verschönerung des Ortskerns reichten. Hinzu kam das Ferienprogramm mit dem Basteln von "Krautscheicha" für die Kinder, und nicht zuletzt die Mitgestaltung der Einweihungsfeier des Lauterachsteges hinterm Rathaus zur Uferpromenade. Als Erfolg bezeichnete die Vorsitzende den Einsatz um die Kapelle, auch wenn die Gartenbaufreunde keinen Spitzenpreis auf Landkreisebene erzielten. Edenharder dankte der Familie Josef und Gerlinde Lotter für die Pflege der "Fuchsnkapelle", aber auch allen "Brückenpaten" und Anlagenbetreuern für ihre Mühe.
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