2. Bürgermeister ist jüngster Neuzugang
Hohenburger Kirwaleit gut etabliert

Die Kirwaleit Hohenburg haben neu gewählt. Dem neuen Vorstand um Johannes Reindl (vorne, Mitte) gratulierte 2. Bürgermeister Manfred Braun im Namen des Marktes Hohenburg. Bild: bö
Vermischtes
Hohenburg
12.03.2016
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Die Kirwaleit Hohenburg haben ein prominentes neues Mitglied. Und sie haben eine große Aufgabe vor sich: Ihr Fest muss neu organisiert werden.

Vor drei Jahren wurde der Verein gegründet, um das gesellschaftliche Leben im Markt weiter voranzubringen. Ein ganz spezielles Anliegen sind den Aktiven Förderung und Erhalt der Brauchtumspflege mit all ihren Facetten. Auf 130 Mitglieder ist der Verein seit seiner Gründung angewachsen. Jetzt, in der Jahreshauptversammlung, unterschrieb 2. Bürgermeister Manfred Braun die Beitrittserklärung.

Wie Vorsitzender Johannes Reindl in seinem Rechenschaftsbericht anmerkte, gehörten zu den Höhepunkten im vergangenen Jahr der Besuch des Höhlenfestes in Velburg und der Kirchweih in Gunzelsdorf sowie die Mitgestaltung der Hohenburger Kirchweih. Dass bei Letzterer die Stadtkapelle Velburg und der heimischen Trachtenkapelle aufgetreten sind, habe die Kirwaleit besonders gefreut, betonte Reindl.

Der Kathreintanz mit den Zweschbaamern im Bürgersaal des Rathauses war zum Ende der Kirwasaison "das" Volkstanz-Ereignis der Region. Aus der noch jungen Vereinschronik sowie über die Finanzen informierte Maximilian Heimler.

2. Bürgermeister Manfred Braun merkte an, dass sich die Amtsträger des Vereins im gesellschaftlichen und kulturellen Leben des Marktes gut etabliert hätten: "Wir von der Gemeinde sind den jungen Leuten dankbar, dass sie sich gesellschaftlicher Belange annehmen." Zum Vorsitzenden wählten die Mitglieder erneut Johannes Reindl. Sein Vize ist Stefan Mitschke. Kassenwart Mathias Reiser, Schriftführer Jonas Stauber. Als Beisitzer fungieren Moritz Kölbl, Stefan Segerer, Martin Falk, Robert Jung, Paulina Bauer und Corina Troidl, als Kassenprüfer Mario Schutzbier und Andreas Braun.

Große AufgabeEine große Aufgabe der nächsten Wochen ist für den Verein die Neugestaltung der Hohenburger Kirchweih am letzten Juli-Wochenende.

Wie man sich Ausrichtung und Gestaltung vorstellt, ob als traditionelles, zentrales Kirchweihfest am Marktplatz oder als Zeltkirwa, darüber wollen die Hohenburger Kirwaleit schon morgen um 18 Uhr im Brotzeitstüberl Reiser mit den Hohenburger Vereinsvorsitzenden beraten. (bö)
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