Senioren feiern Einstand im Allersburger Dorfhaus
Fast hätten sie getanzt

Die Salleröder Boum hatten im Allersburger Dorfhaus sogar zwei Moidln dabei - die Omas zweier Musiker. Bild: hfz
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Hohenburg
23.08.2016
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Allersburg. Die Senioren haben ihren Einstand im Dorfhaus mit Seniorenbeauftragter Stilla Gradl gebührend gefeiert.

Von Alois Siegert erfuhren sie in zünftiger Runde viel Wissenswertes - von der ersten urkundlichen Erwähnung des Orts aus dem achten Jahrhundert bis in die Gegenwart. Zum Beispiel, dass Allersburg eine der ältesten Pfarreien im Bistum ist, und dass der Taufstein (jetzt wieder im Kirchenraum) und die Knotensäule aus dem neunten Jahrhundert stammen. Oder dass es im Dorf außer dem historischen Pfarrhof auch ein Schloss gab. Von verschiedenen Mühlen ist nur die Kreuzermühle übrig geblieben: Sie ist heute Mühle, Bäckerei und Hofladen und wird bereits in der vierten Generation von der Familie Donatus Lorenz bewirtschaftet.

Die Geschichte von der ehemaligen Gastronomie bis zum neuen Dorfhaus bedachte die Runde mit viel Lob für die ehrenamtlichen Helfer und die beiden beteiligten Fachbetriebe vor Ort. Die Probleme durch die derzeitige Straßensperrung wegen des Felsens war beim Spaziergang durch den Ort ebenso im Gespräch sowie die Veränderungen seit der einstigen Schulzeit.

Ab 15 Uhr spielten im vollen Dorfhaus die Salleröder Boum - diesmal in einer ganz seltenen Konstellation: Denn die Boum hatten hier auch zwei Omas der Musikanten dabei.

Die Freude an der guten Musik war vielen anzusehen: Einige hätten am liebsten getanzt. Das Seniorenteam hatte zu tun, um alle mit Kuchen, Kaffee und Getränken zu versorgen.
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