14 Kinder feiern in der Illschwanger Pfarrei St. Vitus am Weißen Sonntag Erstkommunion
Jesus als Freund annehmen

Von links Theresa Lindner, Ronja Hartmann, Rainer Scharrer, Alissa Hilpert, Ida Steiner, Vitus Pickelmann, Sophia Meyer, Thomas Stielper, Michael Schornbaum, Laura Neidel und Pfarrer Konrad Schornbaum. Bild: wku
Kultur
Illschwang
13.04.2015
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In würdevoller, aber auch kindgerechter Form feierten in der katholischen Pfarrei Illschwang acht Jungen und sechs Mädchen am Weißen Sonntag das Fest der Heiligen Erstkommunion. Die Musikgruppe "Grenzenlos" und Shanna Ibler an der Orgel sorgten für die musikalische Ausgestaltung. Vom Pfarrzentrum Patrona Bavariae zogen die Kinder mit ihren Eltern und Paten zur Pfarrkirche Sankt Vitus. In seinen Einleitungsworten sprach Pfarrer Markus Priwratzky von einem großen Tag für die Erstkommunikanten. Sie haben Gäste und Freunde eingeladen, mit denen sie gern diesen besonderen Anlass feiern möchten. Ein äußerer festlicher Rahmen gehöre zu diesem Tag, doch sollte bewusst werden, dass es vor allem um Christus geht, den die Kinder das erste Mal bei der Kommunion empfangen.

Kommunionkind Simon Hüttner berichtete den Gottesdienstbesuchern von den Monaten der intensiven Vorbereitung in den Gruppenstunden, beim Religionsunterricht und in den Schülergottesdiensten.

In seiner Predigt betonte Pfarrer Priwratzky, dass die Kinder Jesus in Gestalt der Hostie zum ersten Mal als ganz besonderes Geschenk empfangen dürfen. Dies sei ein Zeichen der Liebe Jesu, der die Erstkommunionkinder auf ihrem Weg durch das Leben begleiten und an seine Hand nehmen will. Er dankte den Eltern, die ihr Versprechen bei der Taufe der Kinder, sie im christlichen Glauben zu erziehen, eingehalten und sie zu Hause mit auf den Empfang der ersten heiligen Kommunion vorbereitet haben. Es gehe an diesem Tag um die Feier eines großen Geheimnisses. Dazu gehöre auch die passende innere Haltung, Jesus als Freund anzunehmen.

Menschen führen

Pfarrer Priwratzky ging besonders auf die Wandlung bei der Messe ein, wenn Brot und Wein zum Leib und Blut Christi werden. Jesus wolle die Menschen führen und begleiten über die Erstkommunion hinaus. "Jesus lädt uns jeden Sonntag zum Besuch des Gottesdienstes ein," betonte Priwratzky.

Kommunionkind Niklas Habermehl dankte allen, die zum Gelingen beigetragen haben, besonders den Hauptverantwortlichen der Vorbereitung Isabella Riederer, Freifrau von Paar und Antje Pilhöfer, sowie den Tischmüttern Beate Krieger, Diana Laurer, Isabella Utz und Manuela Meier. Im Namen der Eltern gab es von Birgit Habermehl passende Präsente.
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