Berlinerin fühlt sich wohl in Illschwang

Erika Bogott freute sich am 80. Geburtstag, den sie im Familienkreis beging, über die Glückwünsche von Bürgermeister Dieter Dehling (Zweiter von rechts) und ihrer besten Freundin Barbara Juranek (rechts). Bild: no
Vermischtes
Illschwang
23.08.2016
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Die gebürtige Berlinerin Erika Bogott feierte in ihrer neuen Heimat Illschwang ihren 80. Geburtstag. Zu den Gratulanten gehörten Bürgermeister Dieter Dehling sowie eine Abordnung des Gartenbauvereins Illschwang. Besonders freute sich die Jubilarin über die Glückwünsche ihrer besten Freundin und Nachbarin Barbara Juranek .

Die Kontakte in die Oberpfalz reichen ins Jahr 1965 zurück. Ehemann Siegfried , mit dem sie 53 Jahre verheiratet war, hatte damals beruflich hier bei der Firma Siemens zu tun. Der leidenschaftliche Faustballer schloss sich dem Verein in Amberg an. Als Übernachtungsquartier wählten sie das Landhotel Weißes Ross in Illschwang. Dadurch entwickelte sich eine Freundschaft mit den damaligen Besitzern Herbert und Anni Nägerl . Von ihnen erwarben sie in den 60er-Jahren eine landschaftliche Fläche. Erika und Siegfried Bogott hatten die Schönheit der Gegend kennen- und lieben gelernt. Dies führte dazu, dass sie auf der gekauften Fläche, die inzwischen zum Baugebiet Mottenbaum 1 gehörte, im Jahr 1985 ein Haus bauten. Anfangs diente es als Übernachtungs- und Aufenthaltsort, wenn sie nach Illschwang kamen. Als ihr Ehemann 1995 pensioniert wurde, brachen sie ihre Zelte in Berlin ab und wurden hier endgültig sesshaft.

Über Jahre hinweg gab es freundschaftliche Kontakte zum Illschwanger Schützenverein. Regelmäßig beteiligten sich beide am Schießbetrieb. Seit langem ist das Geburtstagskind auch Mitglied im örtlichen Gartenbauverein. Erika Bogott war in Berlin als kaufmännische Angestellte tätig. Aus der Ehe ging ein Sohn hervor. Enkelin Lia-Sophie gratulierte ihrer Oma zum runden Geburtstag.

Mit ihrem Ehemann, dessen Hobby die Geologie war, unternahm Erika Bogott viele längere Reisen, vor allem auf den afrikanischen Kontinent. Nach seinem Tod im Jahr 2014 ist das Erkunden ferner Länder eines ihrer Lieblingshobbys geblieben. So war sie schon in Russland, Zentralasien und Andalusien. Viel Freude bereitet ihr die Arbeit im Garten.
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