Nach über 30 Jahren Dienst: Verabschiedung von Erika Geitner als Mesnerin
Die gute Seele der Pfarrei

Sie würdigten die Arbeit der langjährigen Mesnerin (von links): Kirchenpfleger Peter Falk, Pfarrer Markus Priwratzky, Erika Geitner, Ministrantenbetreuerin Veronika Falk und Pfarrgemeinderatsvorsitzender Markus Riederer Freiherr von Paar. Bild: no
Vermischtes
Illschwang
07.03.2016
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"Ich habe meinen Dienst immer zur Ehre Gottes geleistet". Diese Worte ihres Vorbildes Ignatius von Loyola rückte Erika Geitner in den Mittelpunkt ihrer Dankesworte aus Anlass ihrer Verabschiedung.

Nach über 30 Jahren als Mesnerin wurde sie beim Familiengottesdienst der katholischen Pfarrei Illschwang offiziell verabschiedet. In diesen drei Jahrzehnten gab es in Illschwang sieben Pfarrer, denen sie diente. Der Pfarrgemeinderatsvorsitzende Markus Riederer Freiherr von Paar bezeichnete sie als gute Seele der Pfarrei. Sie habe stets im Altarraum, aber auch hinter den Kulissen großes Engagement gezeigt.

Ihre Erfahrungen als Mesnerin habe sie über viele Jahre in die Arbeit des Pfarrgemeinderats eingebracht, eine Periode war sie Vorsitzende des Gremiums. Mit dem Ausscheiden aus dem Mesnerdienst beendete Erika Geitner auch ihre Tätigkeit als Kommunionhelferin, die sie seit 1999 war. Gemeinsam mit Kirchenpfleger Peter Falk überreichte der Vorsitzende ihr einen Blumenstrauß samt Wellnessgutschein für einen Tag im Sybillenbad. Für die Schar der Messdiener übergab Veronika Falk ein Präsent.

Erika Geitner dankte allen, die sie in den vergangenen drei Jahrzehnten unterstützt hatten, besonders ihrer Schwester Gerda Ibler, ihrem Ehemann Josef, den Ministranten und allen, die Blumen für den Kirchenschmuck gespendet haben. Ihrer Nachfolgerin Christine Ibler wünschte sie alles Gute.
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