Rettungstreffpunkte gekennzeichnet
Plus an Sicherheit für Waldarbeiter, Wanderer und Kletterer

Vermischtes
Illschwang
10.02.2016
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Mitarbeiter der Bauhöfe brachten in den vergangenen Wochen in der Gemeinde Illschwang 13 und im Birgland zwölf Schilder für Rettungstreffpunkte an. Ihre Standorte sind gut zugänglich und leicht zu finden. So ermöglichen sie es Rettungsdiensten, bei Unfällen im Wald schnelle Hilfe leisten zu können. Forstamtsrat Hans Eiber und Forstanwärter Martin Fäth, beide vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forst (AELF) in Amberg, stellten die Rettungskette Forst vor. Bürgermeisterin Brigitte Bachmann aus dem Birgland und ihr Illschwanger Amtskollege Dieter Dehling sahen darin einen wichtigen Mosaikstein, um die Sicherheit bei Waldarbeiten zu erhöhen. In den beiden Tourismusgemeinden könnten Wanderer oder Kletterer ebenfalls profitieren. - Im Bild von links Hans Eiber, Dieter Dehling, Brigitte Bachmann und Martin Fäth. Bild: no

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