"Eltern" der Jungen Union

18 Jahre engagierten sich Bernhard Söllner und Petra Höhne (vorne von rechts) in führenden Positionen für die Junge Union. Dafür dankten (von links) Bernhard Schmid, Andreas Popp und Matthias Bayer. Bild: bkr
Lokales
Immenreuth
06.02.2015
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Petra Höhne und Bernhard Söllner sind nun "JU-Rentner". Söllner bleibt allerdings Vorsitzender des Kreisverbandes und wird die Nachwuchsorganisation der CSU nach Ablauf der Wahlperiode verlassen.

(bkr) Petra Höhne und Bernhard Söllner verabschiedete der JU- Ortsverband beim Ehrenabend auf dem Hubertushof offiziell mit Geschenken. Die Junge Union kehrte somit an dem Ort zurück, an dem 1996 die Wiedergründung erfolgte.

Vorsitzender Andreas Popp dankte beiden Jungpolitikern für die geleistete und prägende Arbeit der vergangenen 18 Jahre. Auf ihr Konto gehe nicht nur die Idee des Vereinskalenders, der 1998 ins Leben gerufen wurde, sondern auch die Informationsbroschüre "Peanuts", Nikolaus- und die Christbaumabholaktionen. Auch erwähnte er das "Fantasy Game" als Höhepunkt im Ferienprogramm. Im Visier stand damals der "Schwarze Peter". Gemeint war Bürgermeister Peter Merkl (SPD) und dessen frühere Mitgliedschaft bei der JU. Mit Merkls Arbeit im Rathaus und der der SPD habe sich die JU sachlich auseinandergesetzt, fuhr Popp fort. Mit über 4000 Euro habe die JU den Kindergarten unterstützt.

Der Vorsitzende dankte dem damaligen Team um Roman Melzner, Holger König, Matthias Melzner und Sandra König. Sie hätten den Grundstein gelegt. Petra Höhne sei nach der Wiedergründung zwölf Jahre lang stellvertretende Vorsitzende und anschließend vier Jahre Beisitzern gewesen. Im Vorjahr habe sie für den Gemeinderat kandidiert und sei nun die erste Nachrückerin der CSU. Seit 2014 bekleidet Höhne das Amt der Jugendbeauftragten der Gemeinde.

Als Schatzmeister und Ortsvorsitzender bestimmte Bernhard Söllner die JU-Geschicke von 1996 bis 2008. In dieser Zeit stieg die Zahl der Mitglieder laut Popp von 28 auf 75. Seit sieben Jahren gehört Söllner dem Gemeinderat und Kreistag an. Als erster Immenreuther wurde er 2011 zum JU-Kreisvorsitzenden gewählt.
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