Unvernunft bremst Johannisfeuer

Unvernunft bremst Johannisfeuer Immenreuth. (bkr) Das Johannisfeuer der Feuerwehr durfte doch noch entzündet werden - allerdings blieb es eher ein "Feuerchen". Lange sah es so aus, als müssten die Brandschützer ihre Veranstaltung auf der Fischerwiese absagen. Massiv hatte sich ein Bürger beschwert. Grund war die Unvernunft einiger Zeitgenossen. Seit zwei Wochen durfte brennbares, trockenes Holz angeliefert werden. Bekannt ist, dass imprägniertes und lackiertes Holz, Pressspannplatten oder Möbel und Ähn
Lokales
Immenreuth
29.06.2015
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Das Johannisfeuer der Feuerwehr durfte doch noch entzündet werden - allerdings blieb es eher ein "Feuerchen". Lange sah es so aus, als müssten die Brandschützer ihre Veranstaltung auf der Fischerwiese absagen. Massiv hatte sich ein Bürger beschwert. Grund war die Unvernunft einiger Zeitgenossen. Seit zwei Wochen durfte brennbares, trockenes Holz angeliefert werden. Bekannt ist, dass imprägniertes und lackiertes Holz, Pressspannplatten oder Möbel und Ähnliches nichts im Johannisfeuer verloren haben. Allerding wurden gerade solche Dinge unter dem Holzhaufen versteckt. Der Feuerwehr blieb dies nicht verborgen. Die Brandschützer sahen sich deshalb gezwungen, nach verbotenen Materialien zu suchen. Sie wühlten sich mit einer Greifzange durch den Berg Holz (Bild) und entfernte das, was nicht dort sein durfte, damit bei Einbruch der Dämmerung das Feuer entzündet werden durfte. Für die nächsten Jahre werden neue Regeln für das Anliefern von Brennmaterial aufgestellt, um der Entsorgungunsitte zu begegnen. Bild: bkr
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