Zum vierten Mal Sieger beim Vergleichsschießen der Kameradschaft - Bürgermeister Heinz Lorenz ...
Anton Zembsch nicht zu schlagen

Ein bekanntes Bild: Zum vierten Mal ging beim Vergleichsschießen die Scheibe an Anton Zembsch. Auf Platz drei schoss sich Bürgermeister Heinz Lorenz (sitzend, rechts). Bild: bkr
Lokales
Immenreuth
08.12.2014
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Die Krieger- und Soldaten- sowie die Reservistenkameradschaft schlossen am Samstag ein erneut arbeitsreiches Jahr mit einem Vergleichsschießen ab. An den Disziplinen mit Großkaliberwaffen nahmen erstmals sieben Kameraden der oberfränkischen Reservisten- und Soldatenkameradschaft Volsbach teil. An ihrer Spitze hieß Vorsitzender Alois Melzner Reservistenführer Arnold Roppelt und Vorsitzenden Berthold Adelhardt willkommen. Für die Gäste war das Schießen mit Gewehr auf der 100-Meter-Bahn eine neue Erfahrung.

Zwei und sechs macht drei

Ein sicheres Auge und eine ruhige Hand unter den 19 Immenreuther Teilnehmern hatte Bürgermeister Heinz Lorenz. Er nahm sowohl als Gemeindeoberhaupt als auch als Mitglied am Wettkampf teil. Mit 48 von 50 möglichen Ringen belegte der Rathauschef bei der Pistole den zweiten und beim Gewehr den sechsten Platz bei 43 von 50 möglichen Ringen. Damit stieg er auf die dritte Stufe des Siegertreppchens.

In der Pistolendisziplin siegte Anton Zembsch mit 50 Ringen vor Heinz Lorenz (48) und Bernhard Kreuzer (47). 47 Ringe verbuchte auch Jochen Nentwich, nur hatte er einen Zehner weniger. Günther Thätz verwies mit einem Zehner mehr Hans Stahl beim Gewehr auf Platz zwei. Beide erreichten 46 Ringe. Dem Duo folgte dicht Jochen Nentwich (45). In der Gesamtwertung aus beiden Disziplinen summierten sich für Anton Zembsch 94 Ringe. Er gewann damit zum vierten Mal ein Jahresabschlussschießen. 92 Ringe hatte Jochen Nentwich, 91 Heinz Lorenz. Alois Melzner nutzte die Siegerehrung, um den Schützen für ihre erfolgreichen Starts auf Landesebene und den erneuten Gewinn der KK-Kreismeisterschaft zu gratulieren. Dank sprach der Vorsitzende den Sponsoren von Munition, der Bereitstellung privater Waffen für das Schießen und nicht zuletzt für die gespendete Brotzeit zum gemütlichen Teil aus.
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