Parkplatzsituation beim Kindergarten Thema beim CSU-Bürgergespräch
Personal soll laufen

Politik
Immenreuth
13.10.2016
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Plößberg. Die Themen waren breitgefächert beim Bürgergespräch des CSU-Ortsverbandes. Vorsitzender Lothar Porst freute sich im Feuerwehrhaus, dass Plößberger, Punreuther und Döbereiner das direkte Gespräch suchten. Die erste Frage behandelte mit der Straße von Plößberg nach Günzlas bis zum Skilift ein Dauerthema. Laut Bürgermeister Heinz Lorenz wird das Projekt bei der Steinwald-Allianz angemeldet. Die Planung hierzu wird in zwei Jahren beginnen. Mit der Fertigstellung der sanierten Straße rechnet das Gemeindeoberhaupt in vier bis fünf Jahren.

Eine Bitte betraf die Einmündungen unter anderem von Feldwegen. Dort beeinträchtigen Sträucher die Sicht. Der Rathauschef versprach, diese zurückschneiden zu lassen. Ebenso Thema war das Parkverhalten. Vor allem landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge müssen rangieren, wenn die vorgeschriebenen drei Meter Breite nicht eingehalten werden. Spätestens wenn der Schneepflug unterwegs ist, wird sich die Situation verschärfen, befürchtete Lorenz.

Für viele Anwesende ist die Parkplatzsituation am Kindergarten unbefriedigend. Da mittlerweile fünf Kindergruppen in der Einrichtung beherbergt sind, werden die vorhandenen Parkplätze vor allem von Erzieherinnen blockiert. Dem Vorschlag, dass diese die Parkmöglichkeiten an der Schule wahrnehmen sollten, pflichteten auch die CSU-Gemeinderäte bei.

Für den Internetausbau für die Ortsteile rund um Immenreuth sollen noch im Oktober die Angebote ausgewertet werden. Mit Eingang des Förderbescheids von 90 Prozent der Kosten wird in drei Monaten gerechnet. Die Ausbauzeit wird vertraglich gesichert zehn Monate betragen, erklärte Lorenz, wobei das Glasfaserkabel direkt bis in die Häuser verlegt wird. Aufgrund von Presseberichten über benachbarte Kommunen, baten die Anwesenden die Gemeinde, die Bauarbeiten zu kontrollieren, da oftmals aufgrund Kostengründen von ausländische Subunternehmen mit den Arbeiten beauftragt werden.

Die Besucherzahlen 2016 des Naturerlebnisbades bezeichnete Lorenz als mittelprächtig. Der Skiliftbetrieb sei für eine weitere Saison gesichert, sofern genügend Schnee fällt. Mit den fünf bis sechs Gleitschirmfliegern rund um den Tannenberg gab es im Sommer keinerlei Probleme, bestätigten die Anwesenden. Zunehmend mit Besorgnis sah ein Bürger das Abwassersystem in Plößberg bei anhaltendem Starkregen. Er bat darum, dass sich die Gemeinde Gedanken über eine Optimierung macht.
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