„Dabeisein ist alles“
Alte Herren siegen wenig, aber haben gute Gemeinschaft

Sport
Immenreuth
10.02.2016
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Kurz und bündig fiel der Bericht der Alte-Herren-Mannschaft bei der Jahreshauptversammlung des Sportvereins aus (wir berichteten). Deren sportlicher Leiter Albert Reger hatte 16 Freundschaftsspiele für das abgelaufene Jahr ausgemacht, von denen allerdings sieben Partien abgesagt werden mussten.

Der Grund dafür war die Tatsache, dass die AH-Spieler oftmals in der zweiten Seniorenmannschaft mit aushelfen mussten und so das eigentliche AH-Spiel am Wochenende ausfiel. Von den restlichen neun Spielen konnten zudem nur zwei gewonnen werden, jedoch stand der olympische Gedanke "Dabei sein ist alles" stets im Vordergrund. Immerhin schossen die Alten-Fußball-Hasen in den neun Spielen 22 Tore, was einem Schnitt von zweieinhalb Toren entspricht, rechnete Albert Reger vor. Erfreulich war zudem, dass es seit langer Zeit wieder einmal weder eine Gelbe noch Rote Karte gab, weder für einen eigenen noch für einen gegnerischen Spieler. Reger bedankte sich in diesem Zusammenhang bei Siegfried Enders, der die Heimspiele der Alten-Herren immer zuverlässig leitet, sowie bei seinen Sportkameraden Jürgen Langesteiner, Matthias Hösl und Roland Schöler, die ihm bei der Organisation des Saisonablaufs immer mit Rat und Tat zur Seite standen.

Die Pflege der Kameradschaft stand nach jedem Freundschaftsspiel immer im Vordergrund, betonte Regner, weswegen sie zum vierten Mal einen Ausflug zum Annafest nach Forchheim im August und eine dreitägige gesellige Bergwanderung in die Hohentauern nach Österreich im September machten. Diese wurde vom Vorsitzenden des Fußballfördervereins Kurt Schmidt angeführt und organisiert. Der mittlerweile traditionelle Jahresabschluss fand am Volkstrauertag in Beerhof statt.
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