Ferienstätte muss Fördergeld zurückzahlen

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Immenreuth
09.05.2016
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Immenreuth/Regensburg. Die Familienferienstätte ist mit ihrer Klage gegen die Regierung der Oberpfalz gescheitert. Damit muss die gemeinnützige GmbH 19 000 Euro an Fördergeldern an die Regierung zurückbezahlen. 300 000 Euro hatte die Regierung im Jahr 2010 für den Austausch von Fenstern, Türen und die Erneuerung eines Tennisplatzes gewährt, 19 000 Euro verlangte sie zurück, weil die GmbH nicht für alle angegeben Kosten auch Rechnungen vorlegen konnte. Die Geschäftsführer der GmbH verwiesen darauf, dass lediglich der Förderantrag ungenau ausgefüllt worden sei.

Dieser Argumentation folgte das Verwaltungsgericht nicht. "Die Klage wurde abgewiesen", erklärt Gerichtssprecher Markus Eichenseher. Zu den Gründen für die Gerichtsentscheidung konnte Eichenseher noch nichts sagen. "Das Urteil wurde in einer nicht öffentlichen Sitzung verkündet. Die tragenden Gründe können erst nach Abfassen des schriftlichen Urteils mitgeteilt werden."
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