Immenreuther Nachwuchsangler im Zeltlager
Was für ein Fang

Die Jungangler fingen nicht nur Fische, sondern grillten auch gemeinsam am Lagerfeuer. Bild: jsa
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Immenreuth
05.09.2016
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Immenreuth/Wernberg. Das jährliche Zeltlager der Immenreuther Nachwuchsangler war ein Erfolg: Neun Jugendangler zelteten eine Woche lang am Otter-Weiher in der Nähe von Wernberg. Dabei lernten die Kinder nicht nur, mit Angel, Köder und gefangenen Fischen umzugehen. Es war auch wichtig, Ordnung zu halten und aufeinander Rücksicht zu nehmen.

Am Samstag wurde das Gepäck von den Jugendbetreuern unter Führung von Markus Janisch nach Wernberg verfrachtet und das Gemeinschaftszelt aufgebaut. Am Sonntag folgten die Kinder. Zuerst erstellten sie einen Arbeitsplan, wer wann welchen Dienst zu verrichten hat. Danach warfen sie die Angeln aus.

Wegen der Hitze waren die Fische recht zurückhaltend. Trotzdem fingen die Naturfreunde die Woche über eine stattliche Anzahl an Brachsen und Karauschen. Am dritten Tag wurde der erste Karpfen an Land gezogen und schließlich zappelte sogar ein Hecht am Haken.

Für Abwechslung sorgte ein Besuch des Monte Kaolino in Hirschau. Unter großer Anstrengung bezwangen die Angler den Sandberg. Zwischendrin ging es immer wieder zum Schwimmen an einen benachbarten Weiher. Am Freitag gab es zum Abschluss ein Nachtangeln, bevor am Samstag die Zelte abgebaut wurden.

Verpflegung gab es in der selbst eingerichteten Feldküche. Auch Mitglieder des Immenreuther Fischereivereins, die dem Zeltlager einen Besuch abstatteten, versorgten die Jungangler mit Verpflegung. Janisch lobte die Jugendlichen für ihre Disziplin. Die Kinder waren begeistert von dem Zeltlager und fiebern schon der nächsten Auflage im kommenden Jahr entgegen.
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