Kapellenbauverein denkt über Vorplatzneugestaltung nach
Barrierefrei zur Messe

Vermischtes
Immenreuth
09.03.2016
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Altensteinreuth. Eher ruhig verlief das Vorjahr beim Kapellenbauverein. Dies könnte sich in den kommenden Monaten ändern. Eine Arbeitsliste präsentierte Vorsitzender Josef Gößner in der Jahreshauptversammlung in der Schutzhütte.

Besonders freute er sich über die Mitgliederentwicklung. Heinrich Kreuzer hatte sieben Neue geworben. Der Verein zählt somit 59 Personen. Für sie steht nach Ostern die Bepflanzung mit Rückschnitt rund um die Kapelle an. Ausgewechselt werden müsste die Eingangstür des Gotteshauses, offen ist die Neugestaltung des Vorplatzes mit Pflasterarbeiten und einem barrierefreien Zugang zur Kapelle. Termin für das Schaueramt auf dem Armesberg ist am 29. Mai. Die Gläubigen sind wieder zu einer musikalischen Maiandacht mit Siegfried Vornhof, Nicole Seidl und Andrea Krauß eingeladen.

Guten Besuch verzeichnete Gößner bei Andachten, Kreuzweg, Maiandacht und Rosenkranz. Für die Maiandachten erwarb der Verein neue Hefte. Tradition sind der Bittgottesdienst der Schulkinder sowie das Schaueramt auf dem Armesberg mit Prozession zur Wallfahrtskirche. Sieben Festbesuche, die weitere Zuerkennung des Finanzamts der Gemeinnützigkeit und das verstummte Läuten der Kapellenglocken im Dezember standen zudem in Gößners Bericht. Die Ursache lag in ein paar Feinsicherungen für fünf Euro, was ein Mehrfaches an Kosten verursachte. Kleinere Pflasterarbeiten und die Befestigung lockerer Stufen standen noch an.

Ein Dank des Vorsitzenden galt den Vorbeterinnen, der Familie Heser für den Winterdienst, den Frauen für die Blumenpflege, der Gemeinde für den Fahnenschmuck und den Bänken zur Kirchweih sowie allen, die dem Verein zur Seite gestanden. Die Aufwendungen für den Unterhalt der Kapelle schlüsselte Kassier Heinrich Kreuzer auf. Das kleine Plus zum Jahresende bestätigten die Revisoren Carola Gößner und Siegfried Vornhof.

Das Eintreten des Vereins für christliche Werte stellte Bürgermeister Günter Kopp in den Mittelpunkt seines Grußwortes. Er ermutigte, offen zum Glauben zu stehen und lobte die gute Pflege der Kapelle. Hans Scherm und den weiteren, seit der Gründung 17 verstorbenen Mitgliedern galt die Gedenkminute.
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