Sozialpädagoge Stefan Hartung als Ansprechpartner für Helferkreis
Kinderdorf-Verein „spendiert“ Fachkraft für Flüchtlingsarbeit

Vermischtes
Immenreuth
09.11.2016
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Menschen zu helfen ist ureigenste Aufgabe des SOS-Kinderdorf-Vereins mit Sitz in München: In Immenreuth leistet das SOS-Kinderdorf "Oberpfalz" seit Jahrzehnten wertvolle Dienste. Nun werden neue Akzente gesetzt, die der gesamten Gemeinde zugute kommen: Der Verein hat einen Nothilfefonds zum Thema "Flüchtlingsarbeit" aufgelegt - und der Immenreuther Kinderdorfleiter Holger Hassel (Vierter von links) konnte daraus eine halbe, bis Ende 2017 befristete Stelle für einen Sozialpädagogen generieren. Bei der jüngsten Zusammenkunft des ehrenamtlichen Helferkreises in der Familienferienstätte stellte sich Stefan Hartung (Fünfter von links) vor. Der 29-Jährige ist seit 1. November tätig. "Ich hoffe, dass ich die Zeit gut und sinnvoll nutzen kann", sagte Hartung. Er machte klar, dass niemand aus seiner bisherigen Tätigkeit hinausgedrängt werden soll. Hassel führte aus, dass drei Grundgedanken die Arbeit Hartungs leiten sollen: Ansprechpartner für den Helferkreis und Mitarbeiter im Netzwerk Schule/Vereine/Gemeinde/Kinderdorf sowie ein Bindeglied zur Bevölkerung sein. Wie sich dies alles praktisch niederschlagen werde, soll in den kommenden Wochen konkreter definiert und erarbeitet werden. Bürgermeister Heinz Lorenz (Sechster von links) zollte dem Helferkreis Respekt für die geleistete Arbeit. Er zeigte sich sehr angetan davon, dass der Kinderdorf-Verein diese halbe Stelle geschaffen hat: "Wir sind für jede Fachkraft sehr dankbar." An Arbeit werde es Hartung sicher nicht mangeln. Bild: stg

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