Michael Zettl und Matthias Müller neue Feldgeschworene
Zwei rücken nach

Bürgermeister Josef Hammer (links) und Leitender Vermessungsdirektor Anton Hösl (rechts) vereidigten die neuen Feldgeschworenen Michael Zettl (Vierter von rechts) und Matthias Müller (Dritter von links). Mit im Bild ihre "Kollegen" im Ehrenamt. Bild: fz
Lokales
Irchenrieth
15.09.2015
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Michael Zettl und Matthias Müller sind die neuen Feldgeschworenen der Gemeinde. Sie stoßen zu vier weiteren Kollegen, von denen Alfred Bauer und Willi Krapf dieses Amt schon 35 Jahre ausüben.

Bürgermeister Josef Hammer und Leitender Vermessungsdirektor Anton Hösl vom Amt in Weiden vereidigten die Gemeindearbeiter. Hösl meinte, dass Feldgeschworene heute nicht weniger gebraucht würden als früher. "Die Mitwirkung angesehener Gemeindebürger bei der Sicherung der Grundstücksgrenzen ist ein Modell lebendiger, bürgernaher Verwaltung." Aufgaben sind laut Hösl die Mitwirkung bei der Abmarkung von Grundstücken, zudem dürfen Feldgeschworene selbstständig Grenzsteine höher und tiefer setzen, beschädigte Grenzsteine auswechseln oder sichern, entfernen und wieder setzen. Die Tätigkeit ist ein kommunales Ehrenamt.

Der Bürgermeister betonte, dass es sinnvoll sei, wenn zumindest ein Gemeindearbeiter Feldgeschworener ist, weil er auch die Grenzsteine im Bauhof verwalte und zudem bei Abmarkungen, die die Gemeinde betreffen, dabei sei. Der Gemeindechef hob die langjährige Tätigkeit der Irchenriether Feldgeschworenen heraus. Bauer und Krapf sind es 35 Jahre, Albert Ram seit 1990 und Fritz Kick seit 2003. Bauer gab sein Amt als Obmann der Feldgeschworenen ab. Nachfolger ist Zettl, Stellvertreter Müller.
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