Kastler Schützen müssen sich nur Immenreuthern beugen
Kameraden holen auf

Vorsitzender Michael Pühl (vorne, Mitte) hatte die Schützen der Soldatenkameradschaft zu Geräuchertem und einer Mass Freibier eingeladen. Auch "Taferl-Bub" Sebastian Pühl ließ sich die Brotzeit schmecken. Bild: ask
Sport
Kastl bei Kemnath
22.04.2016
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Bei den Kleinkaliber-Kreismeisterschaften des Kreisverbandes Kemnath im Bayerischen Soldatenbund im Herbst 2015 sowie beim Bezirks-Schnupperschießen Anfang 2016 erzielte die Krieger- und Soldatenkameradschaft Kastl sehr gute Ergebnisse. Aus diesem Grund lud der Verein die Teilnehmer zu einer Nachfeier ins Schützenhaus ein.

Vorsitzender Michael Pühl zollte den Schützen Respekt für ihre Leistungen. "Leider haben wir bei den Kreismeisterschaften den zweiten Platz hinter der KSK Immenreuth seit Jahren gepachtet, aber der Abstand wird kleiner." Erfreut zeigte sich Pühl über die Teilnehmerzahlen: Mit dem Kleinkalibergewehr gingen 18 und mit der KK-Pistole 11 Kameraden aus Kastl an den Start.

In der Gesamtwertung KK-Gewehr und KK-Pistole belegte die erste Mannschaft mit 1765 Ringen hinter Immenreuth (1835) den zweiten Platz. Die Zweite kam mit 1577 Ringen auf Platz sechs. Beste Schützen in der Einzelwertung KK-Gewehr waren Wolfgang Raps (Fünfter, 215 Ringe), Lukas Haberkorn (Siebter, 213) und Rainer Wagner (Achter, 212). Bei den KK-Pistolenschützen landete Herbert Pospischil mit 250 Ringen auf dem achten Rang, Alfons Raps belegte mit 233 Ringen den 15. Platz, vor Martin Merkl mit 232 Ringen.

Beim Bezirksschnupperschießen 2016 holte die Erste den Sieg mit 1327 Ringen, vor der Mannschaft der KSK Immenreuth (1227). Beste Einzelschützen waren Reiner Wagner (342 Ringe), Wolfgang Raps (312), Lukas Haberkorn (354) und Martin Zeitler (319). Die zweite Mannschaft belegte mit 1092 Ringen den fünften Platz bei insgesamt zwölf Teams.
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