Kinder erleuchten die Herzen
Krippenspiel mit 45 Kindern bei der Kinderchristmette in Kastl

Die Mitwirkenden der Kinderchristmette mit Pfarrer Maierhofer oben in der Mitte. Bild: rpp
Vermischtes
Kastl bei Kemnath
29.12.2015
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In der kinderreichsten Gemeinde des Landkreises ist es eine Selbstverständlichkeit geworden, dass es eine Kinderchristmette gibt. Etwa 45 Kinder zeigten im Krippenspiel die Bedeutung von Jesu Geburt für die heutige Zeit.

Am Heiligen Abend konnte sich Pfarrer Armin Maierhofer über ein vollbesetztes Gotteshaus freuen. Besonders die Kinder hatten diesem Gottesdienst entgegengefiebert. Wochenlang wurde geprobt und das Warten im Advent so viel spannender.

Lichter leuchten den Weg


Die Dunkelheit im Advent verband Pfarrer Maierhofer mit der Dunkelheit in den Herzen der Menschen, die im Advent in jeder Woche mehr erhellt werde. Dies stellten einige Kinder in einer "Lichterandacht" vor. Als Licht der Liebe, der Freude, des Friedens, der Hoffnung und des Glaubens zeigten sie den Weg aus der inneren Dunkelheit.

Die Kyriekinder vertieften diese Gedanken mit der Frage: "Wann fängt Weihnachten an?" Sie bezogen sich auf das feine Gespür, das die Menschen im Umgang miteinander haben sollten. Circa 45 Kinder stellten anschließend im Krippenspiel das Geschehen von Bethlehem dar. Geschickt in eine Rahmenhandlung eingebettet erzählte die Oma ihren Enkeln von der Menschwerdung Jesu, der beschwerlichen Reise und der vergeblichen Herbergssuche. Der Stern, der alle zum Stall geführt hatte, bildete die Brücke zur heutigen Zeit, "das Wort von der Gnade und der Liebe Gottes". Nach den Fürbitten für die Bedürftigen und leidenden Menschen in der ganzen Welt betonte Pfarrer Maierhofer, dass alle Menschen durch Christus wertvoll seien. Mit dieser Botschaft gingen die Kinder und alle Gottesdienstbesucher in den Heiligen Abend.
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