Passionskonzert in der Kastler Klosterkirche
Imposanter Klang

Das Passionskonzert in Kastl vereinte Mitwirkende aus Mittelfranken und der Oberpfalz, die von den zahlreichen Zuhörern am Ende mit großem Applaus verabschiedet wurden. Bild: jp
Kultur
Kastl
19.03.2016
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Alle Erwartungen übertroffen hat das Passionskonzert in der Klosterkirche St. Peter. Mit dem festlichen Präludium in e-Moll von Nikolaus Bruhns eröffnete Johannes Raab aus Kastl die musikalische Stunde unter dem Motto "Also hat Gott die Welt geliebt".

Auch ein Heimspiel


Die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Kastl, Resi Otterbein, freute sich, dass das Konzert mit den vielen Sängern und dem Orchester in der Klosterkirche möglich wurde. Mitwirkende waren der Kirchenchor Fürnried, der Gesangsverein 1852 Alfeld und das Collegium Musicum Hersbruck. Einlagen gaben die Sopranistinnen Bianca Kölbl und Daniela Kohl-Czertzick, der Tenor Michael Ruf, Wolfgang Pöhner als Solist mit dem Cello (Bass), Johannes Raab an der Orgel und Cellistin Cornelia Schemainda, die Lehrerin an der Grundschule in Kastl ist. Die Gesamtleitung hatte Susanne Pflaumer aus Hohenstadt.

Das Konzert bot ausgewählte Werke von Heinrich Schütz, darunter die Motette für fünfstimmigen Chor "Also hat Gott die Welt geliebt" von Felix Mendelssohn Bartholdy, "Hebe deine Augen auf" aus dem Engel-Terzett aus Elias für Frauenchor, von Christian Heinrich Rinck die Motette für Männerchor "Deine Güte, Herr, sei über uns" und von Franz Schubert die Messe in G-Dur für Soli, Chor, Streicher und Orgel.

Viel Applaus


Die Chöre bildeten zusammen mit dem Orchester in der historischen Klosterkirche einen imposanten Klangkörper. Die zahlreichen Besucher verabschiedeten Musiker und Sänger mit viel Applaus.
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